Aufreger
Klagenfurter Gehalts-Verhandlungen blockiert
In Klagenfurt sollen Gehaltsabschlüsse für städtische Mitarbeiter nicht vor Ort verhandelt werden, was auf scharfe Kritik von der ÖVP stößt.
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Verantwortungslosigkeit in der Personalpolitik
Im Herbst stehen traditionell die Gehaltsverhandlungen für das kommende Jahr an, doch in Klagenfurt möchte Bürgermeister und Personalreferent Christian Scheider diese an die Bundeshauptstadt Wien delegieren. ÖVP-Clubobmann Julian Geier bezeichnet dies als unverantwortlich: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt verdienen eine faire Behandlung.“
Finanzielle Unsicherheiten
In der derzeit finanziell angespannten Lage der Stadt, in der Scheider mehr als ein Drittel des Budgets verantwortet, ist es entscheidend, Reformen zügig umzusetzen. Geier fordert die umgehende Implementierung der beschlossenen Aufgaben- und Strukturreform.
Glücksspiel mit der Zukunft
„Scheider setzt auf das Glücksspiel mit der Zukunft der Stadt und drängt auf die Übernahme des Bundesabschlusses bei den Lohnverhandlungen, ohne die finanziellen Konsequenzen zu kennen“, kritisiert Geier. Er fordert dringend nötige Reformschritte, um die Stadt voranzubringen.
