1. November

Stil­vol­ler Grab­schmuck zu Aller­hei­li­gen

Kärntens Gärtner und Floristen bieten dabei feinstes Handwerk und erstklassige Beratung, um individuelle Wünsche stilvoll umzusetzen.

Wirtschaftskammer Kärnten „Allerheiligen war für die Floristik schon immer ein besonderer Tag“, sagt Kurt Glantschnig, Landesinnungsmeister der Kärntner Gärtner und Floristen.

© Foto Krug

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In Öster­reich hat es eine lan­ge Tra­di­ti­on, die Grä­ber der Ver­stor­be­nen zu Aller­hei­li­gen und Aller­see­len mit Blu­men und Pflan­zen zu schmü­cken. Die­se geht bis ins 4. Jahr­hun­dert zurück und ist Aus­druck tie­fer Ver­bun­den­heit und Erin­ne­rung an die Ver­stor­be­nen.

Fach­kun­di­ge Bera­tung für rich­ti­gen Grab­schmuck

Kärn­tens Gärt­ner und Flo­ris­ten bie­ten dabei feins­tes Hand­werk und erst­klas­si­ge Bera­tung, um indi­vi­du­el­le Wün­sche stil­voll umzu­set­zen. „Gera­de die Fried­hofs­ge­stal­tung und der Grab­schmuck erfor­dern viel Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und Erfah­rung. Mit pro­fes­sio­nel­ler und indi­vi­du­el­ler Bera­tung ste­hen unse­re Betrie­be ihren Kun­den zur Sei­te und zei­gen die vie­len Mög­lich­kei­ten für einen pas­sen­den und stil­vol­len Grab­schmuck auf”, erklärt Kurt Glant­sch­nig, Lan­des­in­nungs­meis­ter der Kärnt­ner Gärt­ner und Flo­ris­ten.

Jähr­li­che Trends beim Grab­schmuck

Die dies­jäh­ri­gen Trends in der Grab­bepflan­zung legen beson­de­ren Wert auf Natür­lich­keit. Geste­cke aus getrock­ne­ten Frucht­stän­den, kom­bi­niert mit Suk­ku­len­ten wie Haus­wur­zen, domi­nie­ren das Bild. Natür­li­che Mate­ria­li­en, die durch fri­sche Blu­men und Pflan­zen ergänzt wer­den kön­nen, ste­hen 2024 im Mit­tel­punkt der Gestal­tung. Far­ben­rei­che Pflan­zen wie Callu­na, bes­ser bekannt als Hei­de­kraut, sor­gen für leben­di­ge Akzen­te auf den Grä­bern. Mit ihren viel­sei­ti­gen Farb­tö­nen, die von Weiß über Lila bis hin zu Bee­ren­tö­nen rei­chen, bleibt sie ein Best­sel­ler unter den Herbst­pflan­zen.

Pfle­ge­leich­te Klas­si­ker: Alpen­veil­chen und Co.

Zu den belieb­tes­ten Pflan­zen in der herbst­li­chen Grab­bepflan­zung zählt auch das Alpen­veil­chen. Es beein­druckt mit einer gro­ßen Farb­pa­let­te, ist pfle­ge­leicht und trotzt Regen sowie Käl­te — idea­le Eigen­schaf­ten für die herbst­li­che Gestal­tung. Kom­bi­niert mit wei­te­ren Pflan­zen wie der Topf­myr­te, dem Pur­pur­glöck­chen oder dem Sil­ber­blatt, ent­steht ein har­mo­ni­sches und zugleich ele­gan­tes Gesamt­bild. Eben­so gewin­nen win­ter­har­te Pflan­zen wie das Stief­müt­ter­chen oder die pracht­vol­le Chry­san­the­me immer mehr an Beliebt­heit.

Immer­grü­ne Pflan­zen als Sym­bol des Lebens

Immer­grü­ne Pflan­zen wie Tan­nen- oder Fich­ten­zwei­ge, Wachol­der und Efeu sind ein zen­tra­les Ele­ment im Grab­schmuck. Sie ste­hen für ewi­ges Leben und Treue. Gera­de in der kal­ten Jah­res­zeit, wenn sich der Rau­reif über die Pflan­zen legt, bie­ten immer­grü­ne Gehöl­ze ein beson­ders schö­nes Bild. Beson­ders in Kom­bi­na­ti­on mit Moo­sen, Fett­hen­ne oder win­ter­har­ten Blatt­schmuck­pflan­zen ent­fal­ten sie ihre Wir­kung.

28.10.2024 11:00
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Wirtschaftskammer Kärnten „Allerheiligen war für die Floristik schon immer ein besonderer Tag“, sagt Kurt Glantschnig, Landesinnungsmeister der Kärntner Gärtner und Floristen.

© Foto Krug