Villach

Klär­an­la­ge soll Fern­wär­me spei­sen

Villach setzt auf innovative Klimaschutzmaßnahmen und baut seine Fernwärmeversorgung weiter aus, indem künftig das Abwasser der Kläranlage in St. Agathen als nachhaltige Wärmequelle genutzt werden soll.

Klär­an­la­ge soll Fern­wär­me spei­sen Villach nutzt künftig das Abwasser der Kläranlage in St. Agathen, um die Fernwärmeversorgung nachhaltig auszubauen.

© Stadt Villach/Künster

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Nach­hal­ti­ge Wär­me­quel­le

Die Stadt Vil­lach und die Kelag Ener­gie & Wär­me (KEW) haben eine Ver­ein­ba­rung getrof­fen, um das Abwas­ser der größ­ten Klär­an­la­ge Öster­reichs zur Fern­wär­me­pro­duk­ti­on zu nut­zen. Mit dem Ein­satz von Wär­me­pum­pen soll die Abwär­me des Abwas­sers effi­zi­ent für die Fern­wär­me­ver­sor­gung der Stadt ver­wen­det wer­den, was den CO2-Aus­stoß wei­ter redu­ziert.

Poten­zi­al für die Zukunft

Mit der geplan­ten Erwei­te­rung soll der Ener­gie­be­darf für Vil­lachs Haus­hal­te noch umwelt­freund­li­cher gedeckt wer­den. Das Kon­zept befin­det sich der­zeit in der Eva­lu­ie­rungs­pha­se, wobei die Detail­pla­nung vor­aus­sicht­lich 2026 begin­nen soll. Bür­ger­meis­ter Gün­ther Albel sieht in die­ser Maß­nah­me einen wei­te­ren Schritt hin zu einer nach­hal­ti­gen und effi­zi­en­ten Ener­gie­zu­kunft.

 

27.11.2024 10:01
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Klär­an­la­ge soll Fern­wär­me spei­sen Villach nutzt künftig das Abwasser der Kläranlage in St. Agathen, um die Fernwärmeversorgung nachhaltig auszubauen.

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