Klagenfurt

Anja Kal­ler schnappt sich „die gol­de­ne Hyä­ne“

Am Samstag (18. Jänner 2025) wurde Kärntens 1. Frauen-Kabarettpreis vergeben. Stadträtin Constance Mochar überreichte „die goldene Hyäne“ und 1.500 Preisgeld an Anja Kaller.

Anja Kal­ler schnappt sich „die gol­de­ne Hyä­ne“Stadträtin Constance Mochar (links) überreicht „die goldene Hyäne“ an Anja Kaller (Bildmitte).

© Büro Stadträtin Mochar

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Sams­tag­abend prä­sen­tier­te sich eine Aus­wahl der „kaba­ret­tis­ti­schen Weib­lich­keit“ unse­res Bun­des­lan­des beim 1. Frau­en-Kaba­rett­preis Kärn­tens im Ver­an­stal­tungs­zen­trum Kla­gen­furt. Susan­ne Abed-Navan­di, Son­ja Minar, Anja Kal­ler und das Duo „Ster­nen­staub“, bestehend aus Manue­la Rader und Estha Sackl, lie­fer­ten sich ein hei­te­res Match um das Preis­geld von 1.500 Euro und „die gol­de­ne Hyä­ne“. Die­se Tro­phäe wur­de eigens in Koope­ra­ti­on mit dem Büro für Frau­en, Chan­cen­gleich­heit und Gene­ra­tio­nen der Stadt Kla­gen­furt von der Kärnt­ner Künst­le­rin Bar­ba­ra Ambrusch-Rapp gestal­tet.

Zei­chen der Sicht­bar­ma­chung

Mit nach­hau­se genom­men hat den Preis schließ­lich die Musik­ka­ba­ret­tis­tin Anja Kal­ler. „Die Gol­de­ne Hyä­ne ist ein star­kes Zei­chen für die Sicht­bar­ma­chung und För­de­rung von Frau­en in der Kunst und eine Büh­ne für Humor, der inspi­riert und zum Nach­den­ken anregt. Humor und Sati­re wer­den aus femi­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve gefei­ert”, betont Stadt­rä­tin Con­s­tance Mochar. Es sei höchs­te Zeit, dass Frau­en gera­de auf der Büh­ne die Auf­merk­sam­keit und Aner­ken­nung bekom­men, die sie ver­die­nen.

Zur Per­son

Anja Kal­ler hat das Stu­di­um für Musik und dar­stel­len­de Kunst in Wien abge­schlos­sen und tritt seit 2013 als Musik­ka­ba­ret­tis­tin auf. Sie wur­de auch schon mit dem „Schmäht­ter­ling“, dem Kaba­rett­preis von Bruck an der Lei­tha, aus­ge­zeich­net.

19.01.2025 14:45 - Update am: 19.01.2025 14:58
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Anja Kal­ler schnappt sich „die gol­de­ne Hyä­ne“Stadträtin Constance Mochar (links) überreicht „die goldene Hyäne“ an Anja Kaller (Bildmitte).

© Büro Stadträtin Mochar