Kärnten

Beim Auto­kauf um Tau­sen­de Euro betro­gen

Ein Autokauf endete für einen 67-jährigen Mann aus dem Bezirk Klagenfurt am 31. Januar 2024 in einem Albtraum: Ein gefälschter Vertrag und eine falsche Überweisungsbestätigung führten zu einem Schaden von mehreren Tausend Euro.

Beim Auto­kauf um Tau­sen­de Euro betro­gen Ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Klagenfurt fiel auf gefälschten Autohandelsvertrag herein und erlitt einen hohen finanziellen Schaden.

© Daniel Kattnig

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Am 31. Janu­ar fand der 67-Jäh­ri­ge auf sei­nem Fahr­zeug eine Visi­ten­kar­te, auf der der Kauf des Autos ange­bo­ten wur­de. Der Mann nahm Kon­takt auf, traf sich noch am glei­chen Tag mit dem Inter­es­sen­ten und unter­schrieb einen Kauf­ver­trag. Die­ser war mit einem gefälsch­ten Fir­men­stem­pel eines Auto­händ­lers aus Linz ver­se­hen.

Fahr­zeug abge­holt, aber kei­ne Bezah­lung

Am Abend hol­te ein wei­te­rer Mann das Fahr­zeug ab. Dem Geschä­dig­ten wur­de eine gefälsch­te Über­wei­sungs­be­stä­ti­gung per Mes­sen­ger­dienst zuge­schickt. Doch das Fahr­zeug wur­de bis dato nicht bezahlt.

Anzei­ge bei der Poli­zei

Der 67-Jäh­ri­ge bemerk­te den Betrug und erstat­te­te am 1. Febru­ar 2025 Anzei­ge bei der Poli­zei. Der Scha­den für den Mann beläuft sich auf meh­re­re Tau­send Euro.

 

05.02.2025 15:58
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Beim Auto­kauf um Tau­sen­de Euro betro­gen Ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Klagenfurt fiel auf gefälschten Autohandelsvertrag herein und erlitt einen hohen finanziellen Schaden.

© Daniel Kattnig