Terrorattentat
Landeshauptmann Kaiser fordert Konsequenzen
Zutiefst geschockt zeigt sich Landeshauptmann Peter Kaiser nach den schrecklichen Vorkommnissen in Villach.
© SPÖ Kärnten/Varh
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Zutiefst geschockt zeigt sich Landeshauptmann Peter Kaiser nach den schrecklichen Vorkommnissen in Villach. „Diese unfassbare Gräueltat muss schärfste Konsequenzen haben! Ich habe immer in aller Deutlichkeit und unmissverständlich gesagt, wer in Kärnten, in Österreich lebt, muss Recht und Gesetz achten, hat sich unseren Regeln und Werten anzupassen. Wer dagegen verstößt, muss schärfste Konsequenzen erfahren, dem ist der Prozess zu machen, der ist einzusperren und abzuschieben“, stellt Kaiser klar und drückt sein tiefstes Mitgefühl den Hinterbliebenen des Verstorben aus. „Mein tiefstes Mitgefühl als Landeshauptmann und vor allem auch persönlich als Vater, gilt der Familie des getöteten jungen Mannes.“
Österreich und EU gefordert
Für Kaiser seien nun Österreich und die EU insgesamt aufgerufen, endlich eine restriktive und auf Recht und Gesetz beruhenden Richtlinien fußende Migrations- und Asylpolitik umzusetzen. Die entsprechenden Vorschläge und Konzepte, an denen auch Peter Kaiser, selbst mitgearbeitet hat, müssen endlich auch auf europäischer Ebene umgesetzt werden. „Diese unfassbare und unentschuldbare Tat, kann und darf nicht, mit hasserfülltem Auge zu Pauschalurteilen führen, die einfach erscheinen aber kein Problem lösen. Gewalt und Hass sind keine Lösung. Die Möglichkeiten unseres Rechtsstaates sind dafür auf das Allerschärfste zu nutzen”, so Kaiser abschließend.
18.02.2025 10:00
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