Wirtschaft
Neue Ziviltechniker für Kärnten vereidigt
Zwei neue Ziviltechniker verstärken Kärntens Baubranche: Gisela Stramitzer und Massimo Vuerich wurden feierlich vereidigt. Landesrat Sebastian Schuschnig betonte die zentrale Rolle der Ziviltechniker als Bindeglied zwischen Bauherren und Behörden.
© Büro LR Schuschnig
Die Kärntner Ziviltechniker-Familie wächst weiter: Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig nahm die Vereidigung von Gisela Stramitzer und Massimo Vuerich als neue Ziviltechniker im Fachbereich Architektur vor. „In herausfordernden Zeiten sind verlässliche Experten essenziell. Ziviltechniker garantieren rechtlich einwandfreies und sicheres Bauen“, so Schuschnig.
Höchste Qualitätsstandards
ZT-Kammer-Vizepräsidentin Barbara Frediani-Gasser hob die Bedeutung von Qualität, Verantwortung und Unabhängigkeit hervor. Diese Werte seien essenziell, um der steigenden Komplexität in Planung und Bauwesen mit nachhaltigen Lösungen zu begegnen.
Anspruchsvoller Weg zum Beruf
Der Weg zur Ziviltechniker-Vereidigung ist lang: Neben einem technischen oder naturwissenschaftlichen Studium ist eine dreijährige Berufspraxis erforderlich. „Diese Herausforderung haben Sie mit Bravour gemeistert“, gratulierte Schuschnig den neuen Ziviltechnikern.