Unterliga Ost

Der SV Eber­stein ist wie­der in der Spur!

Seit 1. September 2021 hat Trainer Roman Kerschhakl beim SV Eberstein das Sagen. Mit ihm kam die Siegermentalität zurück. Was er mit Eberstein vor hat, erzählt er im Gespräch mit „KLiCK Kärnten“.

Der SV Eber­stein ist wie­der in der Spur! Der SV Eberstein durfte zuletzt zwei Mal jubeln.

© SV Eberstein

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Nach neun Run­den liegt der SV Eber­stein in der Unter­li­ga Ost an vier­ter Stel­le. Von Tabel­len­füh­rer DSG Sele Zell sind die Gört­s­chitz­ta­ler nur drei Punk­te ent­fernt. Ein Punkt fehlt auf den Zwei­ten TSV Gra­fen­stein, mit dem Drit­ten SV Ruden ist Eber­stein punkt­gleich. Die Ablö­se des lang­jäh­ri­gen Trai­ners Alex Obra­do­vic möch­te sein Nach­fol­ger Roman Kersch­hakl im Gespräch mit „KLiCK Kärn­ten“ nicht kom­men­tie­ren. „Dazu will ich nichts sagen, weil das eine Ent­schei­dung des Ver­eins war“, begrün­det Kersch­hakl.

Wie geht es wei­ter?

Der Spit­zen­rei­ter ist also in Reich­wei­te. „Wir haben kein dezi­dier­tes Ziel aus­ge­ge­ben, auch nicht der Vor­stand. Wir wol­len natür­lich guten Fuß­ball spie­len. Was unter dem Strich her­aus­kommt, wer­den wir dann sehen“, sta­pelt der Trai­ner tief. Sei­ne Mann­schaft hat zwar 23 Tore erzielt, aber auch 15 Gegen­to­re erhal­ten. Gibt es in der Defen­si­ve eine Schwä­che? „Da müs­sen wir auf jeden Fall etwas ändern. Wir wol­len künf­tig aus einer sta­bi­len Abwehr her­aus­spie­len und so wenig Gegen­to­re wie mög­lich erhal­ten. In den letz­ten bei­den Spie­len mit mir hat die Mann­schaft nur drei Gegen­to­re erhal­ten: aus zwei Elf­me­tern und einem direk­ten Frei­stoß, also kein Tor aus dem Spiel her­aus“, schil­dert Kersch­hakl. Er ver­än­der­te auch das Spiel­sys­tem: Eber­stein setzt nun auf eine Vie­rer­ket­te in der Abwehr.

Die Offen­si­ve

Mit dem Slo­we­nen Alek­sand­ar Radon­jic haben die Eber­stei­ner einen aus­ge­zeich­ne­ten Stür­mer in ihren Rei­hen, der in die­ser Sai­son bereits zehn Mal traf. „Das Mit­tel­feld ist mit Ili­as Chasch­ma­ga­ma­dov und Toni Kri­jan eben­falls sehr gut besetzt. Sie arbei­ten auch nach hin­ten“, berich­tet der Trai­ner.

Die Legio­nä­re

Die Eber­stei­ner haben der­zeit fünf Slo­we­nen in ihrer Mann­schaft. „Die drei Radon­jic-Brü­der Alek­sand­ar, Milan und Zdrav­ko sind schon vie­le Jah­re hier. Heu­er hat der Ver­ein noch David Petric und Nik Plav­sic Vaj­de ver­pflich­tet. Die Slo­we­nen kom­men ein­mal in der Woche zum Trai­ning und dann zu den Spie­len“, erklärt Kersch­hakl. Sie bil­de­ten natür­lich eine Fahr­ge­mein­schaft.

Das heu­ti­ge Spiel

Am heu­ti­gen Frei­tag (17. Sep­tem­ber 2021) kommt um 17.30 Uhr der ASKÖ Wölf­nitz ins Sta­dio Dolo­mi­ti in Eber­stein. „Wölf­nitz wur­de bis­her unter dem Wert geschla­gen. Ich mei­ne, sie sind in ihren Leis­tun­gen zu wenig kon­stant, aber trotz­dem eine Mann­schaft mit Qua­li­tät in der Unter­li­ga“, ana­ly­siert Kersch­hakl. Ein Ergeb­nis-Tipp war dem Trai­ner schwer zu ent­lo­cken. „Es wird ein har­tes Spiel mit einem knap­pen Ergeb­nis. Aber wir spie­len zu Hau­se und schau­en des­halb nur auf uns. Wir haben drei Punk­te ein­ge­plant“, ist Kersch­hakl opti­mis­tisch.

17.09.2021 07:49 - Update am: 17.09.2021 07:52
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Der SV Eber­stein ist wie­der in der Spur! Der SV Eberstein durfte zuletzt zwei Mal jubeln.

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