Wolfsberger AC
Die „Wikinger“ an den Hörnern packen!
Die „Wölfe“ des Wolfsberger AC gastieren heute um 17 Uhr bei den „Wikingern“ der SV Ried. Die Oberösterreicher sind die Überraschungsmannschaft der noch jungen Saison.
© WAC/Florian Pessentheiner
Nach der 1:3‑Heimniederlage gegen TSV Hartberg haben die „Wölfe“ aus dem Lavanttal etwas gut zu machen. Die Gelegenheit dazu hat der Wolfsberger AC heute in der achten Runde der Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Robin Dutt muss am heutigen Samstag auswärts bei der SV Ried ran (17 Uhr).
Enge Tabellen-Konstellation
Die „Wikinger“ aus Ried sind die Überraschungsmannschaft der noch jungen Saison: Die Mannschaft von Trainer Andreas Heraf nimmt mit elf Punkten aus sieben Spielen aktuell den dritten Tabellenplatz ein und liegt somit drei Zähler vor dem WAC. „Wir müssen aggressiv und hellwach in dieses Spiel gehen. Die Rieder werden wahrscheinlich sehr defensiv agieren und auf ihre Umschaltmomente warten. Auf das müssen wir vorbereitet sein. Im eigenen Spiel nach vorne dürfen wir uns nicht zu schade sein, Wege zu machen, um den Raum für die eigenen Mitspieler zu öffnen“, fordert WAC-Torhüter Alexander Kofler. Mit acht Punkten belegen die Wolfsberger derzeit zwar den vierten Platz, der Vorsprung auf Schlusslicht WSG Tirol beträgt jedoch lediglich drei Zähler. Ein Sieg im Innviertel würde für etwas Entspannung in der engen Tabellen-Konstruktion sorgen.
Ausgeglichene Bilanz
Erfreuliches gibt es aus dem Personalsektor zu berichten: Thorsten Röcher ist wieder fit und trat die Reise nach Ried an. Auch Sven Sprangler steht erstmals seit Februar und langer Verletzungspause wieder im 18-Mann-Aufgebot der „Wölfe“. „Für uns war es in der Trainingswoche wichtig, eine gute Balance zwischen unserem eigenen Offensivspiel und der Restverteidigung zu finden. Das haben wir in diversen Spielformen auch sehr konkret thematisiert“, verrät Trainer Dutt.
Die Bilanz gegen Ried ist ausgeglichen: In 22 Partien holten beide Teams jeweils acht Siege, sechs Mal teilte man sich die Punkte. Mit 26:26 ist sogar das Torverhältnis deckungsgleich.



