Eishockey

Der KAC will heute gegen Innsbruck nachlegen

Fulminanter Saisonauftakt des Titelverteidigers EC KAC gestern in der „bet-at-home ICE Hockey League“: Die Klagenfurter Rotjacken fertigen die Vienna Capitals 5:0 ab. Heute gastiert HC Innsbruck in der Stadthalle (19.15 Uhr).

Das Foto täuscht: Die Vienna Capitals (Nikolaus Hartl, links) hatten gegen den KAC (Lukas Haudum) stets das Nachsehen.

© EC-KAC/Kuess

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Erstes Spiel, erster Sieg und erster Tabellenführer – die gestrige Auftaktpartie des amtierenden Meisters KAC in der „bet-at-home ICE Hockey League“ gegen die Vienna Capitals gestaltete sich zu einer Machtdemonstration. Der Titelverteidiger fertigte die Wiener, die auf zahlreiche Stammkräfte verzichten mussten, mit 5:0 ab. Die Treffer erzielten Matt Fraser (2), Dennis Sticha, Stefan Geier und Manuel Ganahl.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Die Dominanz des KAC riss die 3.290 Zuschauer in der Stadthalle zu Begeisterungsstürmen hin. Die Vienna Capitals waren chancenlos. „Wir hatten heute eine feine Harmonie in unserem Spiel. Alle Angriffsformationen, die sechs, später sieben Verteidiger und der Goalie haben gemeinschaftlich funktioniert – und zwar sowohl offensiv als auch defensiv“, analysierte Trainer Petri Matikainen nach dem Spiel. In der Tat war die Balance sehr gut. „Um ehrlich zu sein, war ich sogar ein wenig überrascht, in welchem Ausmaß diese Ausgewogenheit gegeben war. Zweifellos ein guter Start in die Liga-Saison, aber das hat nichts zu bedeuten, schon vor zwei Jahren begannen wir toll, ließen dann aber nach. Das wollen wir heuer verhindern, daher ist das morgige Spiel genauso wichtig. Da werden wir versuchen, auf der Welle weiterzureiten“, richtete Matikainen gestern Abend seinen Blick bereits auf die heutige Begegnung.

Zweite Runde, zweites Heimspiel: Der KAC empfängt heute mit Spielbeginn um 19.15 Uhr den HC Innsbruck in der Klagenfurter Stadthalle.

18.09.2021 14:50 - Update am: 18.09.2021 12:13
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Das Foto täuscht: Die Vienna Capitals (Nikolaus Hartl, links) hatten gegen den KAC (Lukas Haudum) stets das Nachsehen.

© EC-KAC/Kuess