Gmünd

Am Weg zur kin­der­freund­li­chen Gemein­de

Die Stadtgemeinde Gmünd bedankt sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement und die wertvollen Beiträge, die zur Weiterentwicklung der familienfreundlichen Strukturen in der Stadt beitragen. (Teil 2/2)

Am Weg zur kin­der­freund­li­chen Gemein­de Lena Steiner, Sylvia Petschar, Hans Werginz, Vizebürgermeister Philipp Schober, Christian Kari, Michael Persterer, Gerald Fellner, Ines Eigner, Martina Wirnsberger und Herbert Wöber (von links).

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Am 11. März 2025 begann die inten­si­ve Arbeits­pha­se des zwei­ten Work­shop im Rah­men des Pro­jekts zur fami­li­en­freund­li­chen Gemein­de Gmünd. Vor­aus­ge­gan­gen war eine umfas­sen­de öffent­li­che Befra­gung, die von Okto­ber 2024 bis Febru­ar 2025 über die Gmünd­ner Stadt­nach­rich­ten sowie die Home­page der Stadt­ge­mein­de durch­ge­führt wur­de. Zudem betei­lig­ten sich die Schü­ler der Mit­tel­schu­le Gmünd an einer Online-Umfra­ge (44 Schü­ler).

Umfra­gen ana­ly­siert und dis­ku­tiert

Im zwei­ten Work­shop wur­den die Ergeb­nis­se die­ser Umfra­gen ana­ly­siert und dis­ku­tiert. Ziel war es, Maß­nah­men zur Umset­zung der Ziel­ver­ein­ba­rung für eine fami­li­en­freund­li­che Gemein­de zu defi­nie­ren. Beson­ders erfreu­lich war die hohe Betei­li­gung und das gro­ße Inter­es­se der Bevöl­ke­rung an der Gestal­tung ihrer Stadt. Auf­grund der zahl­rei­chen Rück­mel­dun­gen aus der Volks­schu­le Gmünd wur­de beschlos­sen, einen drit­ten Work­shop ein­zu­rich­ten. Die­ser soll­te sich spe­zi­ell mit den Ideen und Vor­schlä­gen der Volks­schü­ler befas­sen. So soll­te gewähr­leis­tet wer­den, dass auch die jüngs­ten Bür­ger Gehör fin­den.

Beson­ders Volks­schü­ler berück­sich­tigt

Am Diens­tag (25. März 2025) fand dann der drit­te Work­shop zur fami­li­en­freund­li­chen Gemein­de statt. In die­sem wur­den die zahl­rei­chen Zeich­nun­gen und 70 zusätz­li­chen Fra­ge­bö­gen der Volks­schü­ler der Volks­schu­le Gmünd aus­ge­wer­tet und bespro­chen. Basie­rend auf den Bei­trä­gen der Kin­der wur­den Maß­nah­men erar­bei­tet, die in die Ziel­ver­ein­ba­rung auf­ge­nom­men wur­den. Die­se Ziel­ver­ein­ba­rung stellt einen umfas­sen­den Maß­nah­men­plan dar, der dem Gemein­de­rat zur Beschluss­fas­sung vor­ge­legt wird. Ziel ist es, die dar­in fest­ge­hal­te­nen Maß­nah­men mit einem rea­lis­ti­schen Zeit­plan umzu­set­zen, um die erfolg­rei­che Re-Zer­ti­fi­zie­rung als fami­li­en­freund­li­che Gemein­de sicher­zu­stel­len.

30.03.2025 11:00
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Am Weg zur kin­der­freund­li­chen Gemein­de Lena Steiner, Sylvia Petschar, Hans Werginz, Vizebürgermeister Philipp Schober, Christian Kari, Michael Persterer, Gerald Fellner, Ines Eigner, Martina Wirnsberger und Herbert Wöber (von links).

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