Gmünd
Am Weg zur kinderfreundlichen Gemeinde
Die Stadtgemeinde Gmünd bedankt sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement und die wertvollen Beiträge, die zur Weiterentwicklung der familienfreundlichen Strukturen in der Stadt beitragen. (Teil 2/2)
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Am 11. März 2025 begann die intensive Arbeitsphase des zweiten Workshop im Rahmen des Projekts zur familienfreundlichen Gemeinde Gmünd. Vorausgegangen war eine umfassende öffentliche Befragung, die von Oktober 2024 bis Februar 2025 über die Gmündner Stadtnachrichten sowie die Homepage der Stadtgemeinde durchgeführt wurde. Zudem beteiligten sich die Schüler der Mittelschule Gmünd an einer Online-Umfrage (44 Schüler).
Umfragen analysiert und diskutiert
Im zweiten Workshop wurden die Ergebnisse dieser Umfragen analysiert und diskutiert. Ziel war es, Maßnahmen zur Umsetzung der Zielvereinbarung für eine familienfreundliche Gemeinde zu definieren. Besonders erfreulich war die hohe Beteiligung und das große Interesse der Bevölkerung an der Gestaltung ihrer Stadt. Aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen aus der Volksschule Gmünd wurde beschlossen, einen dritten Workshop einzurichten. Dieser sollte sich speziell mit den Ideen und Vorschlägen der Volksschüler befassen. So sollte gewährleistet werden, dass auch die jüngsten Bürger Gehör finden.
Besonders Volksschüler berücksichtigt
Am Dienstag (25. März 2025) fand dann der dritte Workshop zur familienfreundlichen Gemeinde statt. In diesem wurden die zahlreichen Zeichnungen und 70 zusätzlichen Fragebögen der Volksschüler der Volksschule Gmünd ausgewertet und besprochen. Basierend auf den Beiträgen der Kinder wurden Maßnahmen erarbeitet, die in die Zielvereinbarung aufgenommen wurden. Diese Zielvereinbarung stellt einen umfassenden Maßnahmenplan dar, der dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Ziel ist es, die darin festgehaltenen Maßnahmen mit einem realistischen Zeitplan umzusetzen, um die erfolgreiche Re-Zertifizierung als familienfreundliche Gemeinde sicherzustellen.

