Unterliga Ost
ASV: Mit dem neuen Trainer kamen die Siege
Nach acht Runden war der Annabichler SV mit einem Punkt Tabellenletzter der Unterliga Ost. Dann kamen mit dem neuen Trainer Wolfgang Thun-Hohenstein zwei Siege. „KLiCK Kärnten“ fragte nach seinem Erfolgsrezept.
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Der Ruf eines guten Trainers eilte Wolfgang Thun-Hohenstein schon lange voraus. In seiner achtjährigen Amtszeit führte er den SV Donau von der 2. Klasse bis in die Unterliga Ost. Vor zwei Wochen wurde er als „Feuerwehrmann“ zum ASV geholt. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Annabichler mit einem Punkt auf dem letzten Platz in der Tabelle der Unterliga Ost.
Mannschaft stabilisieren
Der neue Trainer hat eine genaue Vorstellung, wie es mit dem Annabichler SV wieder aufwärts gehen soll. „Unser Ziel ist der Klassenerhalt. In erster Linie muss ich die Mannschaft stabilisieren. Dabei achte ich auf die körperliche Verfassung und auf den Zusammenhalt der Mannschaft“, erklärt Thun-Hohenstein im Gespräch mit „KLiCK Kärnten“. Bis zur nächsten Übertrittszeit möchte er mit eisernem Willen noch einige Punkte machen. Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist gut. „Ich habe 18 Spieler beim Training. Trainiert wird dreimal in der Woche, hinzu kommt noch ein Individualtraining abwechselnd mit den Defensiv- und den Offensivspielern“, erklärt Thun-Hohenstein.

Erfahrene Spieler
Mit Patrick Schweizer wurde vorerst ein Stürmer reaktiviert. Er konnte bereits zwei Tore erzielen. „Die Abwehr ist im Moment das Herzstück der Mannschaft. Wir haben mit Fabian Rabinig einen sehr jungen Tormann, mit Christian Prawda einen Routinier mit Bundesliga-Erfahrung, dann Marco Leininger, Michael Kaiser, David Valtiner und Andreas Schritliser, die zu unseren Leistungsträgern zählen. Außerdem haben wir auch sehr gute junge Spieler“, zählt der Trainer auf.
Das Heimspiel
Am kommenden Sonntag (26. September 2021) sind um 10.30 Uhr die Austria Klagenfurt Amateure auf dem Annabichler Sportplatz zu Gast. „Einen Tipp möchte ich nicht abgeben. Wir wollen zu Hause aber auf jeden Fall punkten“, betont Thun-Hohenstein.

