Bundesliga

Getrenn­te Wege: Aus­tria und Peer Jae­kel

„Die Jahre bei der Austria waren nicht nur beruflich intensiv, sondern auch privat fordernd. Die Pendelei zwischen meinem Wohnsitz in Deutschland und Klagenfurt hat Kraft gekostet", hebt Jaekel hervor.

Getrenn­te Wege: Aus­tria und Peer Jae­kelDie Austria Klagenfurt und Geschäftsführer Peer Jaekel haben den im Sommer auslaufenden Vertrag aufgelöst.

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Die Ent­schei­dung, den am Sai­son­ende aus­lau­fen­den Ver­trag nicht zu ver­län­gern, wur­de in bei­der­sei­ti­gem Ein­ver­neh­men getrof­fen. Die Nach­fol­ge-Rege­lung ist noch offen, Gün­ther Goren­zel bleibt wei­ter­hin für den sport­li­chen Bereich zustän­dig.

Gemein­sa­me Rei­se endet

„Wir haben in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren viel erreicht, sind durch her­aus­for­dern­de Pha­sen gegan­gen, haben die Aus­tria kon­so­li­diert und unab­hän­gi­ger gemacht. Ich bin stolz auf das, was wir trotz aller Wider­stän­de erreicht haben”, sagt Peer Jae­kel. In den ver­gan­ge­nen Mona­ten wur­de jedoch deut­lich, dass die gemein­sa­me Rei­se mit der Aus­tria und SEH im Som­mer enden wer­de. „In einer anspruchs­vol­len Pha­se hat Peer Jae­kel bei der Aus­tria die Ver­ant­wor­tung über­nom­men und maß­geb­lich dazu bei­getra­gen, den Klub struk­tu­rell wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, wirt­schaft­lich zu sta­bi­li­sie­ren und auf dem ein­ge­schla­ge­nen Kurs zu hal­ten. Dafür gebührt ihm gro­ßer Respekt”, betont Zel­j­ko Kara­ji­ca.

„Die Jah­re bei der Aus­tria waren nicht nur beruf­lich inten­siv, son­dern auch pri­vat for­dernd. Die regel­mä­ßi­ge Pen­de­lei zwi­schen mei­nem Wohn­sitz in Deutsch­land und Kla­gen­furt hat viel Kraft gekos­tet”, hebt Jae­kel her­vor. In die­ser Zeit habe er auch auf vie­le Momen­te mit sei­ner Fami­lie ver­zich­ten müs­sen, der er in die­ser Pha­se eini­ges abver­langt habe.

03.05.2025 19:00 - Update am: 03.05.2025 19:06
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Getrenn­te Wege: Aus­tria und Peer Jae­kelDie Austria Klagenfurt und Geschäftsführer Peer Jaekel haben den im Sommer auslaufenden Vertrag aufgelöst.

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