Feldkirchen
Geheimnisvoller Bergsommer begeistert Publikum
Rund 150 Besucher*innen sahen die neue ORF III-Doku über den Ossiacher See vorab im Stadtsaal Feldkirchen. Der Film von Alexander Lechner zeigt berührende Geschichten und atemberaubende Naturbilder.
Ein See, viele Perspektiven
Trotz hochsommerlicher Hitze ließen sich rund 150 Gäste die exklusive Vorpremiere nicht entgehen. Im großen Stadtsaal von Feldkirchen wurde die neue „Land der Berge“-Folge mit dem Titel „Geheimnisvoller Bergsommer am Ossiacher See“ erstmals auf großer Leinwand gezeigt. Regisseur Alexander Lechner war sichtlich bewegt über das rege Interesse und sprach von einer „kleinen Familie“, die durch die Dreharbeiten entstanden sei.
Bewegende Einblicke in eine beliebte Region
Die Produktion rückt den Ossiacher See und seine Umgebung ins Zentrum. Menschen aus der Region – von der Pferdetrainerin über Fotografinnen bis zu Paragleiterinnen und Falkner*innen – zeigen ihre Lieblingsplätze, erzählen ihre Geschichten und lassen das Publikum tief in ihren Alltag blicken. So wird aus dem bekannten Urlaubsziel ein Ort voller Überraschungen.
Großer Dank an lokale Unterstützer*innen
Die Veranstaltung war auch ein Dankeschön an die regionale Bevölkerung sowie an Partner wie die Region Villach Tourismus GmbH, die Carinthia Film Commission, die Gemeinde Himmelberg und die Kulturabteilung des Landes Kärnten. ORF III-Formatverantwortliche Manuela Strihavka hob zudem die treue Kärntner Seher*innenschaft hervor – besonders am Donnerstagabend, dem Stammplatz der Reihe „Land der Berge“.
Sendetermin für das TV-Publikum
Am Donnerstag, 26. Juni 2025, ist der Film um 20:15 Uhr auf ORF III erstmals im Fernsehen zu sehen – gefolgt von einem weiteren Kärnten-Schwerpunkt über die Kölnbreinsperre im Maltatal.
Die Region in eindrucksvollen Bildern
Ob spektakuläre Paragleitflüge, stille Tierbeobachtungen oder kraftvolle Wasserfälle: Die Doku ist eine Hommage an den drittgrößten Badesee Kärntens. Alexander Lechner fängt mit seiner Kamera berührende Szenen und beredte Stille gleichermaßen ein. Dabei gelingt es ihm, die Schönheit der Region und das Lebensgefühl ihrer Bewohner*innen authentisch zu vermitteln.