Gezeigt wurden ausdrucksstarke Hochdrucke auf Papier sowie eine experimentelle Videoarbeit. Die Werke führten in eine Bildwelt, die archäologische und mythologische Fragmente mit einer sehr persönlichen künstlerischen Handschrift verbindet.
Weibliche Perspektiven im Fokus
Kulturreferentin Dr. Margit Heissenberger bezeichnete die Schau als „eindrucksvollen Beitrag zur Sichtbarmachung weiblicher Perspektiven“ und als spannenden Blick auf eine „künstlerische Archäologie des Weiblichen“.

