Bürgermeister Klaus Glanznig und Umweltreferent Andreas Fillei betonen: „Die Trassenplanung durch unsere Gemeinde haben wir weder bestellt noch gewünscht. Wir wissen, dass sie Ängste auslöst – um Gesundheit, um unsere Landschaft, um das Leben in unserer Gemeinde.“
Transparenz gefordert
Noch liegt nur eine grobe Trassenführung vor. Konkrete Angaben zu Verlauf, Standorten und Mast-Höhen fehlen. Die Gemeindespitze fordert transparente Kommunikation, die Einbindung der betroffenen Grundstückseigentümer und faire Verhandlungen. Gleichzeitig wird eine bestehende 110-kV-Leitung im Tal abgebaut – im Siedlungsraum könnte das eine gewisse Entlastung bringen.
Nächster Schritt
Infomesse von APG und Kärnten Netz statt. Dort wollen Bürgermeister Glanznig und Vizebürgermeister Fillei persönlich anwesend sein, zuhören und die Anliegen der Bevölkerung unterstützen.
