Der Unterkärntner Bildhauer Helmut Machhammer, der auch das Steinbildhauersymposium Krastal leitet, organisiert das Symposium bereits zum fünften Mal. Mit dabei sind der Liebenfelser Andres Klimbacher, der slowenische Künstler Jure Markota und die Oberkärntnerin Romana Egartner. Die Idee entstand aus der Geschichte Althofens – in Krumfelden wurde einst ein echter Römerstein gefunden.
„Das war für uns der Anlass, ein Modell mit ‚Römersteinen‘ zu entwerfen, das wir nun in die Realität umsetzen“, erklärt Machhammer.
Sieben Steine für Krumfelden
Die Kunstwerke bestehen aus Krastaler Marmor, der größte misst 1,80 Meter. Jede Skulptur trägt eine eigene Inschrift – von lateinischen Texten bis zu humorvollen Botschaften. Für Kinder entstehen zusätzlich bunte Buchstaben. Die Arbeiten finden direkt beim Neubau des Kindergartens statt, Interessierte sind eingeladen, den Künstler*innen bei der Arbeit zuzusehen.
Kunst verbindet Generationen
Bürgermeister Walter Zemrosser und Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Doris Hofstätter freuen sich: „Mit diesem Bildhauersymposium bringen wir unsere Geschichte und moderne Kunst zusammen. Projekte wie ‚Meilensteine‘ bereichern unsere Stadt nachhaltig und schaffen neue Begegnungsorte.“
Die fertigen Kunstwerke werden am 15. Oktober um 9:30 Uhr im Rahmen der feierlichen Eröffnung und Segnung der neuen Kinderbetreuungsstätte präsentiert.

