Insel Euböa
Aus Kärnten rollt nun Hilfe für Griechenland an!
Mitarbeiter der Kärntner Landesverwaltung sammelten zehn Tonnen Hilfsgüter für Bewohner der griechischen Insel Euböa.
© LPD Kärnten/Peter Just
„Die Bilder der furchtbaren Waldbrände in Griechenland in den Sommermonaten sind uns allen noch in schlimmer Erinnerung. Während die Brände mittlerweile großteils unter Kontrolle gebracht werden konnten, ist viel Zerstörung und Leid zurückgeblieben“, sagt Landeshauptmann Peter Kaiser. Viele Menschen verloren ihr Haus, ihre Arbeit und damit ihre komplette Lebensgrundlage.
Sozial engagierte Beschäftigte
Hilfe rollt nun aus Kärnten an: Insgesamt knapp zehn Tonnen an Hilfsgütern verlassen dieser Tage Kärnten. Das Ziel ist die griechische Insel Euböa. Auf Initiative von Hannes Köberl, Obmann der Dienststellen-Personalvertretung Baudienst in der Kärntner Landesverwaltung, wurden Bettwäsche für Notquartiere, Winterbekleidung und viele weitere Güter des täglichen Bedarfs als Spenden gesammelt. An der Sammlung beteiligten sich sozial engagierte Bedienstete der Kärntner Landesverwaltung.
Sattelzug beladen
Beim Beladen des Sattelzugs der unterstützenden Logistikfirma der Gebrüder Weiss in der Straßenmeisterei Ferlach war auch Landeshauptmann Kaiser dabei. Er bedankte sich stellvertretend für alle Beteiligten bei Köberl und allen Unterstützern, darunter unter anderem die Logistikfirma Gebrüder Weiss, die Arbeiterkammer Kärnten, der Wolfsberger AC und das Olympiazentrum Kärnten. „Mit der Organisation dieses Hilfstransports und der damit verbundenen Spenden- und Hilfsbereitschaft setzen alle Beteiligten ein deutliches Zeichen der Empathie und der Solidarität über Grenzen hinweg“, berichtet Kaiser stolz.
- Landeshauptmann Peter Kaiser (Dritter von rechts) beim Beladen des Sattelzugs der Gebrüder Weiss
- Landeshauptmann Peter Kaiser, Straßenmeister Reinhold Flora und Landessportdirektor Arno Arthofer (von links)
- Markus Ebner, Bernhard Allmann (beide von Gebrüder Weiss), Organisator Hannes Köberl, Landeshauptmann Peter Kaiser, Straßenmeister Reinhold Flora und Landessportdirektor Arno Arthofer (von links)
