Nittoku
Ausbau des japanischen Konzerns Nittoku in Klagenfurt
Das Firmengelände des Konzerns Nittoku in Klagenfurt wurde um 4.400 Quadratmeter ausgebaut.
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Bereits seit April hat der japanische Konzern Nittoku eine Zentrale in Klagenfurt, die als Europasitz des Unternehmens dient. Das Firmengelände wurde nun auf 4.400 Quadratmeter ausgebaut. Nittoku spezialisierte sich auf die Herstellung von technischen Wickelmaschinen. Etwa für Kupferspulen, die unter anderem in E‑Autos verbaut werden.
Ein Weltmarktführer in Klagenfurt
„Dieses Unternehmen hatte eine unglaubliche Entwicklung und ist Weltmarktführer. Ein absoluter Vorzeigebetrieb für Klagenfurt. Wir können stolz sein, solche Betriebe in unserer Stadt zu haben“, freut sich Bürgermeister Christian Scheider. Stadtrat und Wirtschaftsreferent Max Habenicht ergänzt: „Die Ansiedelung einer Europazentrale eines internationalen Unternehmens wie Nittoku ist ein klares Zeichen dafür, dass Klagenfurt ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist. Zusätzlich ist für mich als Wirtschaftsstadtrat der Ausbau von Arbeitsplätzen für hochqualifizierte Mitarbeiter besonders wichtig, weil Klagenfurt dadurch für potentielle neue Bürger, aber auch für die Ansiedelung von Unternehmen attraktiver wird.“
Die Exportquote
Die Exportquote von Nittoku beträgt hundert Prozent. Deutschland, Serbien, Slowenien und die Schweiz sind große Abnehmer der Technologie. Verwendet werden die Produkte in der Automobilindustrie (Anteil etwa 60 Prozent), in Haushaltsgeräten (etwa 30 Prozent), in der Medizintechnik und Consumer Electronics. „Von Klagenfurt über die umliegenden Gebiete bis hin aus Japan kommen unsere Mitarbeiter. Der japanische Geschäftsführer von Nittoku sprach uns gegenüber sogar in einem Video die höchste Form von Dank und Anerkennung für unsere Arbeit aus“, ist Geschäftsführer Richard Werkl stolz.
