Nittoku

Aus­bau des japa­ni­schen Kon­zerns Nit­to­ku in Kla­gen­furt

Das Firmengelände des Konzerns Nittoku in Klagenfurt wurde um 4.400 Quadratmeter ausgebaut.

Wirtschaftskoordinator Andreas Fritz vom Wirtschaftsservice, Bürgermeister Christian Scheider, Nittoku-CEO Richard Werkl und Stadtrat Max Habenicht (von links) bei der Betriebsbesichtigung

© StadtKommunikation/Wiedergut

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Bereits seit April hat der japa­ni­sche Kon­zern Nit­to­ku eine Zen­tra­le in Kla­gen­furt, die als Euro­pa­sitz des Unter­neh­mens dient. Das Fir­men­ge­län­de wur­de nun auf 4.400 Qua­drat­me­ter aus­ge­baut. Nit­to­ku spe­zia­li­sier­te sich auf die Her­stel­lung von tech­ni­schen Wickel­ma­schi­nen. Etwa für Kup­fer­spu­len, die unter ande­rem in E‑Autos ver­baut wer­den.

Ein Welt­markt­füh­rer in Kla­gen­furt

„Die­ses Unter­neh­men hat­te eine unglaub­li­che Ent­wick­lung und ist Weltmarktführer. Ein abso­lu­ter Vor­zei­ge­be­trieb für Kla­gen­furt. Wir können stolz sein, sol­che Betrie­be in unse­rer Stadt zu haben“, freut sich Bürgermeister Chris­ti­an Schei­der. Stadt­rat und Wirt­schafts­re­fe­rent Max Habe­nicht ergänzt: „Die Ansie­de­lung einer Euro­pa­zen­tra­le eines inter­na­tio­na­len Unter­neh­mens wie Nit­to­ku ist ein kla­res Zei­chen dafür, dass Kla­gen­furt ein attrak­ti­ver Wirt­schafts­stand­ort ist. Zusätzlich ist für mich als Wirt­schafts­stadt­rat der Aus­bau von Arbeitsplätzen für hoch­qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter beson­ders wich­tig, weil  Kla­gen­furt dadurch für poten­ti­el­le neue Bürger, aber auch für die Ansie­de­lung von Unter­neh­men attrak­ti­ver wird.“

Die Export­quo­te

Die Export­quo­te von Nit­to­ku beträgt hun­dert Pro­zent. Deutsch­land, Ser­bi­en, Slo­we­ni­en und die Schweiz sind gro­ße Abneh­mer der Tech­no­lo­gie. Ver­wen­det wer­den die Pro­duk­te in der Auto­mo­bil­in­dus­trie (Anteil etwa 60 Pro­zent), in Haushaltsgeräten (etwa 30 Pro­zent), in der Medi­zin­tech­nik und Con­su­mer Elec­tro­nics. „Von Kla­gen­furt über die umlie­gen­den Gebie­te bis hin aus Japan kom­men unse­re Mit­ar­bei­ter. Der japa­ni­sche Geschäftsführer von Nit­to­ku sprach uns gegenüber sogar in einem Video die höchste Form von Dank und Aner­ken­nung für unse­re Arbeit aus“, ist Geschäftsführer Richard Werkl stolz.

08.10.2021 10:45 - Update am: 08.10.2021 11:01
Anzeige
Wirtschaftskoordinator Andreas Fritz vom Wirtschaftsservice, Bürgermeister Christian Scheider, Nittoku-CEO Richard Werkl und Stadtrat Max Habenicht (von links) bei der Betriebsbesichtigung

© StadtKommunikation/Wiedergut