Kleinkunstpreis
HERKULES 2025 geht erstmals an Kärntnerin
Der HERKULES 2025 geht erstmals an eine Kärntnerin. Katrin Winkler-Jandl überzeugte das Publikum beim Finale des Klagenfurter Kleinkunstpreises und gewann mit deutlicher Mehrheit.
Die Finalshow bot ein abwechslungsreiches Programm mit mehreren Acts. Ein Show-Auftritt von Niko Nagl rundete den Abend ab.
Historischer Erfolg beim Kleinkunstpreis
Der 19. Klagenfurter Kleinkunstpreis HERKULES fand am 16. November seinen Höhepunkt. Zum ersten Mal in der fast zwei Jahrzehnte langen Geschichte gewann eine Künstlerin aus Kärnten. Katrin Winkler-Jandl aus Diex setzte sich gegen ein starkes Finalfeld durch und holte den Titel. Fünf Künstler*innen traten im Finale an, ein weiterer musste krankheitsbedingt absagen.

Abwechslungsreiches Programm
Eichberger und Niemand, John Smile, DaWastl und Marina Pesevski sorgten für Vielfalt und Humor im ausverkauften Saal. Show-Act Niko Nagl begeisterte zusätzlich mit seiner energiegeladenen Mischung aus Satire und Unterhaltung.
Veranstalter*innen zufrieden
Die Organisator*innen betonten, wie wichtig Mut, Vielfalt und Talentförderung beim HERKULES seien. Die Freude darüber, dass der Preis erstmals in Kärnten bleibt, war groß. Unterstützt wird der Wettbewerb seit Jahren von Sponsorinnen, der Stadt Klagenfurt und dem Land Kärnten.