Eishockey

VSV fei­ert 3:2‑Sieg gegen Fehérvár!

Erst in der Overtime sorgte MacPherson nach einem schnellen Konter für die Erlösung und sicherte Villach den Zusatzpunkt.

VSV fei­ert 3:2‑Sieg gegen Fehérvár!Der EC VSV zeigte gegen Fehérvár eine starke Leistung.

© ecvsv.at

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Die ers­ten Offen­siv­se­quen­zen gehör­ten den Haus­her­ren, zwin­gen­de Tor­chan­cen blie­ben jedoch zunächst aus. Ein Fern­schuss von John Hug­hes wur­de geblockt, kurz dar­auf hat­te Wal­len­ta bei einem 2‑auf-1-Kon­ter die Mög­lich­keit zur Füh­rung, schei­ter­te aus lin­ker Posi­ti­on im Slot jedoch an Fehérvár-Goa­lie Rei­jo­la, der mit dem Blo­cker parier­te (2.).

Füh­rung nach 14 Minu­ten

In Spiel­mi­nu­te fünf wur­de es erst­mals rich­tig gefähr­lich, als ein Quer­pass den gesam­ten Vil­la­cher Slot durch­quer­te und ein Fehérvár-Stür­mer am lan­gen Pfos­ten die Schei­be nur knapp ver­pass­te, das Tor war bereits leer. Vil­lach fand jedoch wie­der zu sei­nem Anfangs­elan zurück. Die bis dahin größ­te Ein­schuss­mög­lich­keit bot sich Maxi­mi­li­an Reber­nig: Van Nes brach­te die Schei­be mit viel Tem­po in die Offen­siv­zo­ne, leg­te zurück auf Lind­ner, des­sen Schuss durch einen Abfäl­scher hin­ters Tor ging. Von dort wur­de der Puck in den Slot gespielt, wo Reber­nig frei zum Abschluss kam, aus kur­zer Distanz jedoch an Rei­jo­la schei­ter­te. In der 14. Spiel­mi­nu­te fiel die ver­dien­te Füh­rung für die Adler. John Hug­hes ver­rich­te­te in der Offen­siv­zo­ne viel har­te Arbeit, band zwei Gegen­spie­ler und ließ für Adam Helew­ka abtrop­fen. Die­ser leg­te quer durch den Slot auf Nick Hut­chison, der abschloss und die Schei­be über die Fang­hand von Rei­jo­la ins Tor beför­der­te – 1:0 für Vil­lach.

Die Par­tie wur­de offe­ner

Vil­lach kam mit viel Ener­gie aus der Kabi­ne. Bud­gell gewann gleich das ers­te Anspiel in der neu­tra­len Zone, MacPher­son brach­te die Schei­be in die Offen­siv­zo­ne und schoss aus der Distanz Rich­tung Tor. In Spiel­mi­nu­te 24 folg­te die nächs­te Groß­chan­ce: Wie­der war es ein gewon­ne­nes Bul­ly von Bud­gell, die Schei­be kam links zur blau­en Linie, wo Lind­ner das Spiel­ge­rät wuch­tig in Rich­tung Tor häm­mer­te. Der Schuss wur­de noch abge­fälscht und strich nur knapp am lan­gen Eck vor­bei. In Minu­te 25 belohn­te sich Vil­lach für den Druck. Sta­j­noch hol­te Adam Helew­ka von den Bei­nen und muss­te wegen Bein­stel­lens für zwei Minu­ten in die Kühl­box.

Exakt mit Ablauf der Stra­fe schlu­gen die Adler zu. Lind­ner traf vom rech­ten Bul­ly­kreis zunächst die Stan­ge, der Abpral­ler sprang auf die gegen­über­lie­gen­de Sei­te, wo John Hug­hes see­len­ru­hig ins lee­re Tor ein­schob – 2:0. Die Freu­de währ­te jedoch nicht lan­ge. Van Nes ver­lor an der offen­si­ven blau­en Linie die Schei­be. Mess­ner leg­te auf Erde­ly, die­ser wei­ter auf Kur­alt – Can­na­ta war geschla­gen, nur noch 2:1. Die Par­tie wur­de nun offe­ner. Zunächst pro­fi­tier­te Scher­bak von einem Defen­siv­feh­ler der Ungarn und kam zum Kon­ter­ab­schluss, Rei­jo­la parier­te. Auf der Gegen­sei­te schloss Kur­alt einen Gegen­stoß von rechts ab, Can­na­ta blieb Sie­ger.

Over­ti­me war nicht von lan­ger Dau­er

Im Schluss­ab­schnitt kamen die Ungarn bes­ser aus der Kabi­ne. Zwar setz­ten sie sich pha­sen­wei­se in Vil­lachs Zone fest, nen­nens­wer­te Tor­chan­cen blie­ben jedoch aus. Ein­zig ein Schuss von Ger­lach an die Außen­stan­ge in Spiel­mi­nu­te 43 sorg­te für Gefahr. Das Spiel plät­scher­te etwas vor sich hin, die spie­le­ri­sche Über­hand hat­ten die Gäs­te. Die nächs­te Gele­gen­heit hat­ten den­noch die Adler. Scher­bak schick­te Han­cock aus der neu­tra­len Zone steil, der Vil­la­cher Mit­tel­stür­mer schloss gut ab, traf Rei­jo­la jedoch auf der Mas­ke. Kurz dar­auf durf­te Vil­lach für vier Minu­ten in Über­zahl agie­ren. Vil­lach kam in For­ma­ti­on, die Schei­be zir­ku­lier­te , doch Groß­chan­cen blie­ben aus. Doch schlu­gen die Gäs­te 36 Sekun­den vor Ende zu: Kur­alt leg­te quer auf Mess­ner, der das Zuspiel direkt nahm und den Puck in die Maschen setz­te. Die Over­ti­me war nicht von lan­ger Dau­er. Nach nur 41 Sekun­den ver­spiel­te Erde­ly die Schei­be, der VSV kon­ter­te 3‑gegen‑2: Han­cock leg­te auf Scher­bak, der die Über­sicht behielt und MacPher­son steil schick­te. Rei­jo­la war zu weit aus sei­nem Kas­ten drau­ßen und MacPher­son schob ins lee­re Tor ein.

18.01.2026 11:00
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VSV fei­ert 3:2‑Sieg gegen Fehérvár!Der EC VSV zeigte gegen Fehérvár eine starke Leistung.

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