Medizin

MedAT: Andrang beim Vor­be­rei­tungs­kurs

Auch dieses Jahr gibt es vier gewidmete Studienplätze: Wenn man sich für diese Plätze angemeldet hat, besteht die Möglichkeit, Medizin zu studieren, obwohl man vielleicht den MedAT knapp nicht geschafft hat.

MedAT: Andrang beim Vor­be­rei­tungs­kursAlex Wolfger, Ines Griesser, Armin Redzic, Landesrätin Beate Prettner, Paula Dostal, Madeleine Radif und Katharina Schneider (von links).

© Büro LR.in Prettner

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Der Wunsch, Medi­zin zu stu­die­ren, ist in Kärn­ten unge­bro­chen: Rund 300 jun­ge Men­schen neh­men auch heu­er wie­der am kos­ten­lo­sen Vor­be­rei­tungs­kurs für den MedAT teil, der an die­sem Wochen­en­de an der Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt statt­fin­det. Zum Auf­takt besuch­te Lan­des­rä­tin Bea­te Prett­ner die Kurs-Teil­neh­men­den und sprach ihnen ihre bes­ten Wün­sche für die inten­si­ve Vor­be­rei­tungs­zeit und den MedAT (Auf­nah­me­prü­fung zum Medi­zin­stu­di­um) im Som­mer aus: „Es ist jedes Jahr aufs Neue beein­dru­ckend zu sehen, wie vie­le enga­gier­te jun­ge Men­schen bereit sind, Zeit und Ener­gie in ihre Zukunft als Ärz­te zu inves­tie­ren. Ich wün­sche allen viel Erfolg beim MedAT.“

Rea­li­täts­na­he Test­si­mu­la­ti­on vor­ge­se­hen

Der Vor­be­rei­tungs­kurs wird seit 2013 auf Initia­ti­ve der Lan­des­rä­tin über die MED-Ser­vice­stel­le des Kärnt­ner Gesund­heits­fonds orga­ni­siert. Ziel ist es, Kärnt­ner Stu­di­en­be­wer­ber best­mög­lich zu unter­stüt­zen und ihre Chan­cen auf einen Stu­di­en­platz zu erhö­hen. Die fach­li­che Beglei­tung über­neh­men auch 2026 wie­der erfah­re­ne Coa­ches der Lern­platt­form „med­Bud­dy“. Neben dem Kurs die­ses Wochen­en­de ist am 7. März eine rea­li­täts­na­he Test­si­mu­la­ti­on vor­ge­se­hen – mit anschlie­ßen­dem „Meet & Greet“ zum Netz­wer­ken und als Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung.

Es gibt vier gewid­me­te Stu­di­en­plät­ze!

Es gibt auch die­ses Jahr wie­der vier gewid­me­te Stu­di­en­plät­ze, die Kärn­ten im Rah­men der Bun­des­län­der-Son­der­quo­te ver­gibt. Wenn man sich für die­se Plät­ze ange­mel­det hat (bis 1. April 2026 bei der MED-Ser­vice­stel­le), hat man die Mög­lich­keit, Medi­zin zu stu­die­ren, obwohl man viel­leicht den MedAT knapp nicht geschafft hat. Bei gewid­me­ten Stu­di­en­plät­zen muss man sich aller­dings dazu ent­schei­den, nach dem Stu­di­um in Kärn­ten zu arbei­ten. Stu­die­ren­de, die einen gewid­me­ten Stu­di­en­platz erhal­ten, pro­fi­tie­ren von finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung von 1.000 Euro brut­to monat­lich ab Stu­di­en­be­ginn, der kli­ni­schen Aus­bil­dung ohne War­te­zei­ten und einer Fix­an­stel­lung im öffent­li­chen Inter­es­se.

Online-Tipp: medservicestelle.at

07.02.2026 19:00
Anzeige
MedAT: Andrang beim Vor­be­rei­tungs­kursAlex Wolfger, Ines Griesser, Armin Redzic, Landesrätin Beate Prettner, Paula Dostal, Madeleine Radif und Katharina Schneider (von links).

© Büro LR.in Prettner