Klagenfurt Land
Fake-Support am PC
Eine 62-Jährige hat beim Onlinebanking eine Fake-Warnung am PC gesehen und eine eingeblendete Hotline angerufen. Sie hat einem angeblichen Support Zugriff auf den Computer gegeben und TAN-Codes durchgesagt – am Ende waren mehrere zehntausend Euro sind weg.
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Warnmeldung am Bildschirm
Eine 62-jährige Frau hat am 16. Februar 2026 gegen 08:30 Uhr von ihrem Wohnort im Bezirk Klagenfurt-Land aus Überweisungen per Onlinebanking durchgeführt. Währenddessen ist am PC eine Sicherheitswarnung mit lautem Signalton erschienen, in der eine angebliche Virusinfektion angezeigt worden ist.
Hotline angerufen
Die Frau hat die eingeblendete Hotline-Nummer angerufen und Anweisungen eines vermeintlichen Microsoft-Supports befolgt. Sie hat dem angeblichen Mitarbeiter Zugriff auf ihren PC gegeben und auch TAN-Codes, die per SMS angekommen sind, telefonisch weitergegeben.
Überweisungen ins Ausland
Der angebliche Support-Mitarbeiter hat mehrere Stunden am Computer gearbeitet, die angebliche Sperre ist dabei nicht behoben worden. Erst als die Tochter gekommen ist, ist das Onlinebanking kontrolliert worden, dabei sind mehrere Überweisungen auf ausländische Konten aufgefallen.
Schaden sehr hoch
Der Schaden hat sich auf mehrere zehntausend Euro belaufen.