Bildung

Kärn­ten för­dert Mehr­spra­chig­keit im Kin­der­gar­ten

Auch im Kindergartenjahr 2025/26 werden in Kärnten 11 private Kindergärten mit Sprachangebot Slowenisch unterstützt. Ein Angebot das 387 Kindern in insgesamt 17 Gruppen zu Gute kommt.

Kärn­ten för­dert Mehr­spra­chig­keit im Kin­der­gar­ten„Jede Investition in unsere Kinder und deren Kompetenzen ist eine Investition in die Zukunft unseres Landes", meint Landesrat Peter Reichmann.

© Büro LR Reichmann

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„Mehr­spra­chig­keit ver­bin­det Men­schen sowie Kul­tu­ren und eröff­net Raum für neue Ideen und eine offe­ne Gesell­schaft“, ist sich Lan­des­rat Peter Reich­mann sicher. Um den mög­lichst frü­hen Sprach­er­werb in pri­va­ten zwei- und mehr­spra­chi­gen Kin­der­gär­ten zu för­dern wur­de der Kärnt­ner Volks­grup­pen-Kin­der­gar­ten­fonds ein­ge­rich­tet. Zusätz­lich zum Lan­des­zu­schuss über 1,4 Mil­lio­nen Euro gemäß dem Kin­der­bil­dungs- und ‑betreu­ungs­ge­setz erhiel­ten im ver­gan­ge­nen Kin­der­gar­ten­jahr 12 pri­va­te Ein­rich­tun­gen rund 981.000 Euro aus die­sem För­der­topf.

11 pri­va­te Kin­der­gär­ten mit Slo­we­nisch

„Der Rech­nungs­ab­schluss der in der kom­men­den Regie­rungs­sit­zung beschlos­sen wer­den soll, zeigt deut­lich, wie wich­tig uns die För­de­rung der Sprach­kom­pe­ten­zen ist. Dabei sehen wir in Kärn­ten den Bereich der Ele­men­tar­päd­ago­gik ins­ge­samt als eine wesent­li­che Säu­le der Bil­dung.” Auch im Kin­der­gar­ten­jahr 2025/26 wer­den in Kärn­ten 11 pri­va­te Kin­der­gär­ten mit Sprach­an­ge­bot Slo­we­nisch unter­stützt. Ein Ange­bot das 387 Kin­dern in ins­ge­samt 17 Grup­pen zu Gute kommt. Die slo­we­ni­sche Spra­che sei ein wesent­li­cher Teil der kul­tu­rel­len Iden­ti­tät Kärn­tens. Wird sie bereits im Kin­des­al­ter ver­mit­telt, tra­ge sie dazu bei, die­se Viel­falt leben­dig zu hal­ten und an kom­men­de Gene­ra­tio­nen wei­ter­zu­ge­ben.

07.03.2026 17:00
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Kärn­ten för­dert Mehr­spra­chig­keit im Kin­der­gar­ten„Jede Investition in unsere Kinder und deren Kompetenzen ist eine Investition in die Zukunft unseres Landes", meint Landesrat Peter Reichmann.

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