Austria Klagenfurt
Rapid Wien kommt heute ins Wörthersee-Stadion!
In der elften Runde der Bundesliga trifft Austria Klagenfurt heute (17 Uhr) auf Rekordmeister Rapid Wien. Der letzte Meistermacher der Grün-Weißen sitzt bei den Violetten aus Waidmannsdorf auf der Bank.
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Der heutige Gegner der Austria Klagenfurt weckt bei Peter Pacult Erinnerungen an glorreiche Zeiten als Spieler und als Trainer. „Natürlich ist ein Spiel gegen Rapid keines wie jedes andere, allein weil es Rapid ist. Auch wenn es viele nicht hören wollen, aber das ist noch immer der populärste Klub Österreichs. Meine Geschichte mit Rapid kennt eh jeder, da muss man nicht viel drüber erzählen“, sagt Pacult. Er spielte von 1984 bis 1986 für den Traditionsverein, trug als Trainer von 2006 bis 2011 die Verantwortung und holte 2008 den bisher letzten Meistertitel Rapids.
27. März 20210
Aus seinem aktuellen Aufgebot kennen nur vier Profis das Gefühl, im Oberhaus gegen die Hütteldorfer anzutreten: Thorsten Mahrer, Philipp Hütter, Florian Rieder und Markus Pink, der übrigens am 27. März 2010 in der EM-Arena zur Startelf des SK Austria Kärnten zählte, der sich Rapid mit 2:4 beugen musste. Elfeinhalb Jahre später wollen die Klagenfurter heute (17 Uhr) in der elften Runde der Bundesliga mit aller Macht ein besseres Resultat erzielen.
Austria hofft auf viele Fans
„Für uns ist es in jedem Fall ein Highlight, dass wir uns mit Klubs wie Rapid Wien messen dürfen. Respekt ist vorhanden, aber wir haben sicher keine Angst. Die ersten zehn Runden haben gezeigt, dass wir uns nicht verstecken müssen. Wenn wir unsere Qualität auf den Platz bringen, aggressiv und mutig auftreten, dann werden wir unsere Chancen bekommen“, betont Austria-Angreifer Pink. Er hofft auf volle Ränge: „Es wäre richtig cool, wenn uns möglichst viele Fans unterstützen.“
Personelle Situation
Die personelle Situation ist weiterhin angespannt: Mit Michael Blauensteiner, Kosmas Gkezos, Maxi Moreira, Julian von Haacke, Fabian Miesenböck und Benjamin Hadzic fallen sechs Profis aus. Ob Herbert Paul, Alex Timossi Andersson und Gloire Amanda eingesetzt werden können, entscheidet sich kurzfristig. Immerhin stiegen Thorsten Mahrer, Turgay Gemicibasi und Florian Rieder, die im Verlauf der Woche pausieren mussten, wieder ins Teamtraining ein.
