Klagenfurt
Freizeitmesse macht Lust auf Frühling!
Bis 12. April 2026 gibt es Urlaubs- und Ausflugsziele im Alpen-Adria-Raum, Garten und Pool, Outdoor-Aktivitäten, Mobilität oder (Wein-)Kulinarik zu entdecken.
© Nicolas Zangerle
Der Freizeitmesse Klagenfurt, eines der beliebtesten Frühjahrsevents im Alpen-Adria-Raum, ist offiziell eröffnet – und sie kommt selten allein: Von 10. bis 12. April 2026 gibt es eigentlich fünf Messen zu entdecken – neben der Freizeitmesse sind das die Weinfachmesse Intervino, die Auto- und Motorradmesse „Auto & Bike“, die Oldtimermesse „Classic Cars & Bikes“ sowie das Frühlingsfest im Vergnügungspark. Ob Urlaubs- und Ausflugsziele im Alpen-Adria-Raum, Garten und Pool, Outdoor-Aktivitäten, Mobilität oder (Wein-)Kulinarik: Für jeden Geschmack ist das Passende bei rund 450 Ausstellern dabei.
“Zeit in Bewegung investieren”
Landesrätin Beate Prettner hob bei der Eröffnung den Gesundheitsaspekt hervor: „Die Freizeitmesse inspiriert, Freizeit aktiv zu gestalten, Zeit in Bewegung zu investieren und neue Wege oder auch Orte zu entdecken – für ein gesundes, erfülltes Leben.” Die Vielfalt an Ausstellern – von Rad- und E‑Bike-Innovation über Urlaubs- und Wanderziele bis hin zu Fitness- und Freizeitangeboten – zeige, wie vielfältig Bewegung in unser aller Alltag Einzug halten kann. Harald Kogler, Aufsichtsratsvorsitzender der Kärntner Messen, präsentierte das Messeprogramm: “Wir wollen mit der Freizeitmesse in herausfordernden Zeiten wie diesen eine positive Grundstimmung generieren.”
Schaufenster und Wirtschaftsfaktor
Für Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl ist die Freizeitmesse ein Schaufenster, das funktioniert, und die Stabilität der Freizeitmesse ist wichtig für die Kärntner Unternehmen. Bürgermeister Christian Scheider sieht das geplante Kongress- und Veranstaltungszentrum als besonders wichtiges Projekt für die Landeshauptstadt, das Ende 2028 eröffnen soll: „Die Planungen sind bereits fortgeschritten.“ Georg Lexer, Präsident des Kärntner Weinbauverbandes, machte Lust aufs Verkosten bei 50 Winzern auf der Intervino: „Weinbau ist mittlerweile ein kleiner, aber feiner Wirtschaftsfaktor.“ Auch für Oskar Dörfler, Obmann des Gremiums Fahrzeughandel in der WK, verbreitet die Messe „gute Laune, die wir alle brauchen.“

