Bundesliga
Silberberger-Debüt gegen SV Ried!
In den bisherigen beiden Duellen mit den Oberösterreichern mussten sich die Wolfsberger jeweils denkbar knapp geschlagen geben.
Nach der 3:1‑Niederlage in Tirol am vergangenen Wochenende zog Präsident Dietmar Riegler zu Beginn der Woche die Reißleine und beurlaubte Ismail Atalan. Mit Thomas Silberberger wurde schnell ein Nachfolger gefunden, der das Wolfsrudel vor dem Abstieg bewahren soll.
Kommen mit breiter Brust
Als erste Hürde am Weg zum Klassenerhalt wartet heute (11. April 2026) um 17 Uhr das Heimspiel gegen die SV Ried. Die Innviertler führen die Qualifikationsgruppe nach einem 3:2‑Comeback-Sieg gegen den SCR Altach an und kommen mit breiter Brust ins Lavanttal. „Es wird bestimmt ein schwieriges und intensives Spiel. Wir wissen was uns erwartet, es werden sehr viele Duelle auf uns zukommen – wir müssen dafür bereit sein diese anzunehmen”, sagt Dominik Baumgartner.
“Erwarten ein sehr enges Spiel”
In den bisherigen beiden Duellen mit den Oberösterreichern mussten sich die Wolfsberger jeweils denkbar knapp geschlagen geben. Sowohl beim 1:2 in der Lavanttal Arena, als auch bei der 0:1‑Auswärtsniederlage gelang den Innviertlern der Siegtreffer erst in der Nachspielzeit. Ein besonderes Augenmerk gilt es auf Kingstone Mutandwa zu legen, der alle drei Treffer für die Rieder erzielte. „Ried ist eine sehr kompakte und extrem schwer zu bespielende Mannschaft und dadurch sicher nicht der Wunschgegner für mein Trainer-Debüt beim WAC. Wir sind gewarnt und erwarten ein sehr enges Spiel mit vielen intensiven Duellen”, meint Thomas Silberberger.





