Spittal/Drau

Kom­mu­na­les Ein­satz­zen­trum Raden­thein eröff­net

Feuerwehr, Bergrettung und der Bauhof sind unter einem Dach vereint. Das zweigeschossige Gebäude mit 2.000 Quadratmetern Nutzfläche ist zentral gelegen und verfügt über eine direkte Anbindung an die Millstätter Straße.

Kom­mu­na­les Ein­satz­zen­trum Raden­thein eröff­netDas Einsatzzentrum bündelt Einsatzkräfte, optimiert Abläufe und stellt sicher, dass im Ernstfall schnell und effizient Hilfe geleistet werden kann.

© Büro LRin Lagger-Pöllinger

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Nach jah­re­lan­ger Vor­be­rei­tung und inten­si­ver Pla­nung wur­de mit dem neu­en Kom­mu­na­len Ein­satz­zen­trum Raden­thein ein zukunfts­wei­sen­des Pro­jekt offi­zi­ell eröff­net, im Bei­sein von Lan­des­haupt­mann Dani­el Fell­ner, Lan­des­rä­tin Mari­ka Lag­ger-Pöl­lin­ger und Lan­des­rat Sebas­ti­an Schu­sch­nig. Beim Bau des Ein­satz­zen­trum wähl­te man einen nach­hal­ti­gen Ansatz: Der Umbau einer ehe­ma­li­gen SPAR-Filia­le schafft nach­hal­ti­ge und zeit­ge­mä­ße Struk­tu­ren für Ein­sät­ze und Zusam­men­ar­beit – zum Vor­teil der Bevöl­ke­rung in Raden­thein und der gesam­ten Regi­on.

Gesamt­kos­ten von vier Mil­lio­nen Euro

„Mit dem neu­en Ein­satz­zen­trum ent­steht ein gemein­sa­mer Ort der Sicher­heit, der Ver­läss­lich­keit und des Zusam­men­halts. Es stärkt unse­re Ein­satz­or­ga­ni­sa­tio­nen und schafft opti­ma­le Bedin­gun­gen für jene, die täg­lich für die Sicher­heit der Men­schen im Ein­satz ste­hen”, sag­te Fell­ner. Die Gesamt­kos­ten für das Pro­jekt belau­fen sich auf rund vier Mil­lio­nen Euro. 25 Pro­zent davon trägt die Stadt­ge­mein­de, der Rest wird über Mit­tel von EU, Bund, Land, Umland­ge­mein­den sowie über Inter­es­sen­ten­bei­trä­ge und Ver­kaufs­er­lö­se finan­ziert. Das Land Kärn­ten trägt aus dem Gemein­de­re­fe­rat eine Mil­li­on Euro bei. Zusätz­lich wird es aus der Orts- und Regio­nal­ent­wick­lung des Lan­des unter­stützt – kon­kret mit Lea­der-Mit­teln in der Höhe von 180.000 Euro. Für die Stadt­ge­mein­de ver­bleibt ein Finan­zie­rungs­an­teil von 1,05 Mil­lio­nen Euro.

“Wir schaf­fen ver­läss­li­che Struk­tu­ren”

„Aus mei­ner lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in der Kom­mu­nal­po­li­tik weiß ich, wie ent­schei­dend gut auf­ge­stell­te Ein­satz­or­ga­ni­sa­tio­nen für das Funk­tio­nie­ren einer Gemein­de sind. Mit dem neu­en Kom­mu­na­len Ein­satz­zen­trum in Raden­thein schaf­fen wir ver­läss­li­che Struk­tu­ren, die die täg­li­che Arbeit unter­stüt­zen und den Men­schen vor Ort zugu­te­kom­men”, mein­te Lan­des­rä­tin Lag­ger-Pöl­lin­ger. Auch Lan­des­rat Schu­sch­nig unter­streicht die Bedeu­tung des Pro­jekts für die Regi­on: „Was hier in Raden­thein ent­stan­den ist, ist weit mehr als nur ein neu­es Gebäu­de: Es ist ein star­kes Zei­chen für die gesam­te Regi­on, für die Sicher­heit der Bevöl­ke­rung und für die Zusam­men­ar­beit über Gemein­de­gren­zen hin­weg.”

26.04.2026 17:00 - Update am: 26.04.2026 17:05
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Kom­mu­na­les Ein­satz­zen­trum Raden­thein eröff­netDas Einsatzzentrum bündelt Einsatzkräfte, optimiert Abläufe und stellt sicher, dass im Ernstfall schnell und effizient Hilfe geleistet werden kann.

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