Khevenhüller-Kaserne

Ein Tag im Zei­chen der Kärnt­ner Ein­satz­kräf­te

365 Tage im Jahr im Einsatz: Das offizielle Kärnten um Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesrat Daniel Fellner bedankte sich heute bei den Kärntner Einsatzorganisationen.

Ein Tag im Zei­chen der Kärnt­ner Ein­satz­kräf­te Landeshauptmann Peter Kaiser (Dritter von links) mit Einsatzkräften

© LPD Kärnten/Peter Just

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Kärn­tens Ein­satz­or­ga­ni­sa­tio­nen stan­den heu­te in der Khe­ven­hül­ler-Kaser­ne in Kla­gen­furt im Ram­pen­licht. Hier wur­de der „Tag der Ein­satz­kräf­te“ gefei­ert. Ihre Wert­schät­zung für die Ein­satz­be­reit­schaft 365 Tage im Jahr drück­ten auch Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser sowie Lan­des­rat und Kata­stro­phen­schutz-Refe­rent Dani­el Fell­ner aus.

Qua­li­tät an Sicher­heit

„Was Sie täg­lich leis­ten, gibt Kärn­ten eine beson­de­re Qua­li­tät an Sicher­heit. Es ist ein Teil der Lebens­qua­li­tät des Lan­des, ein Teil des­sen, was Kärn­ten aus­macht. Ohne Sie wäre das Land sehr viel ärmer“, wand­te sich Kai­ser mit sei­nen Wor­ten direkt an die Hel­fer. Heu­te wur­den auch die Ver­ant­wort­li­chen in den admi­nis­tra­ti­ven Berei­chen, die meist im Hin­ter­grund arbei­ten, vor den Vor­hang geholt, bei­spiels­wei­se Mit­ar­bei­ter der „Asfi­nag“, der Stra­ßen­meis­te­rei­en oder der Wild­bach- und Lawi­nen­ver­bau­ung. Sein Dan­ke­schön rich­te­te Kai­ser auch an die Fami­li­en­mit­glie­der der Ein­satz­kräf­te. „Denn die Zeit, die im Enga­ge­ment für die Gesell­schaft gege­ben wird, wird den Liebs­ten ent­zo­gen“, begrün­de­te der Lan­des­haupt­mann.

Fels in der Bran­dung

Die­sen Wor­ten schloss sich Lan­des­rat Fell­ner an. Er ergänz­te: „Mit Sor­ge sehe ich auf eine Ent­wick­lung in unse­rer Gesell­schaft, in der für vie­le nur mehr das eige­ne Leben im Mit­tel­punkt steht. Da sind Men­schen wie Sie alle ein Fels in der Bran­dung.“ Er beton­te, dass er in sei­ner poli­ti­schen Ver­ant­wor­tung alles dafür tut, um die Arbeit im Diens­te der All­ge­mein­heit zu erleich­tern. So wird bei­spiels­wei­se die­se Arbeit bei der Auf­nah­me in den Gemein­de­dienst posi­tiv bewer­tet oder es gibt Ent­schä­di­gun­gen für das Ent­ge­gen­kom­men der Dienst­ge­ber bei län­ge­ren Ein­sät­zen.

Die Orga­ni­sa­tio­nen

Gewohnt poin­tiert führ­te ORF-Mode­ra­tor Mar­co Vent­re durch den Tag. Vor sei­nem Mikro­fon kamen Ver­tre­ter fol­gen­der Orga­ni­sa­tio­nen zur Wort: Berg­ret­tungs­dienst, Bun­des­heer, Feu­er­wehr­ver­band, Gru­ben- und Höh­len­ret­tung, Johan­ni­ter-Unfall-Hil­fe, Lan­des­po­li­zei­di­rek­ti­on mit Flug­po­li­zei, Ret­tungs­hun­de­bri­ga­de, Rotes Kreuz, Sama­ri­ter­bund-Ret­tung und ‑Ret­tungs­hun­de­staf­fel, Was­ser­ret­tung sowie Zivil­schutz­ver­band.

Unter den vie­len Gäs­ten waren auch Lan­des­po­li­zei­di­rek­to­rin Michae­la Kohl­weiß, Zivil­schutz­ver­band-Prä­si­dent Rudolf Scho­ber, Rotes-Kreuz-Prä­si­dent Peter Ambro­zy, Was­ser­ret­tung-Prä­si­dent Bru­no Ras­sin­ger, Lan­des­feu­er­wehr­kom­man­dant Rudolf Robin sowie Mar­kus Hudob­nik, Sicher­heits­be­auf­trag­ter des Lan­des Kärn­ten.

 

19.10.2021 16:26
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Ein Tag im Zei­chen der Kärnt­ner Ein­satz­kräf­te Landeshauptmann Peter Kaiser (Dritter von links) mit Einsatzkräften

© LPD Kärnten/Peter Just