Klagenfurt
Kompromiss bei Flughafen erreicht
Stadt und Land haben sich bei der Kapitalerhöhung für den Flughafen Klagenfurt geeinigt. Die Stadt trägt ihren Anteil von 2,4 Millionen Euro mit, zahlt aber erst bis Mitte 2028.
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Einigung erzielt
Bei der geplanten Kapitalerhöhung für den Flughafen Klagenfurt haben sich Stadt und Land geeinigt. Die Stadt Klagenfurt wird die Kapitalerhöhung nun doch mittragen. Damit ist der Weg frei, damit neues Geld in den Flughafen fließen kann.
Zahlung später
Der Anteil der Stadt beträgt 2,4 Millionen Euro. Dieses Geld muss aber nicht sofort bezahlt werden, sondern erst bis 30. Juni 2028. Damit bekommt die Stadt mehr Zeit und kann die Zahlung besser in ihre Budgetplanung einbauen.
Investitionen möglich
Durch die Einigung können auch die 9,5 Millionen Euro des Landes Kärnten fließen. Das ist wichtig, weil für die Kapitalerhöhung Einstimmigkeit nötig ist. Ohne die Zustimmung der Stadt wären geplante Investitionen am Flughafen gefährdet gewesen.
Antrag im Gemeinderat
Die Kapitalerhöhung soll am Mittwoch im Gemeinderat behandelt werden. Zusätzlich soll ein externer Finanzexperte prüfen, wie mit möglichen künftigen Kapitalerhöhungen umgegangen wird.
Standort im Fokus
Mit dem Geld sollen wichtige Projekte am Flughafen möglich werden. Genannt werden unter anderem das General Aviation Center, Arbeiten am Terminal und die Entwicklung weiterer Flächen. Der Flughafen wird von Stadt und Land als wichtige Infrastruktur für den Standort gesehen.
