Millstätter See

Das Sagamun­do-Muse­um wur­de erwei­tert

Das Sagamundo Museum verfügt ab sofort über eine neue Station und wurde mit dem Kärntner Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Das Sagamundo-Museum ist um eine Station reicher: Stefan Brandlehner, Michael Maier, Sepp Unterweger, Melanie Golob, Andreas Foditsch, Hans Lassnig-Walder, Sophie Costerus, Alfred Peitler, Monika Peitler, Mike Costerus und Sebastian Schuschnig (von links)

© Büro LR Schuschnig

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Im Rah­men der Akti­on „För­der­of­fen­si­ve für regio­na­le Aus­flugs­zie­le“ wur­den Inves­ti­tio­nen in das „Sagamun­do“, das Haus des Erzäh­lens, vom Land Kärn­ten unter­stützt. Das Sagamun­do ver­fügt nun über die neue Sta­ti­on „Berg­manns-Lied“. Besu­cher erfah­ren hier die Geschich­te des Berg­manns-Lied, die auf einer Sage vom Ursprung des Lie­ser-Flus­ses basiert.

Kärnt­ner Qua­li­täts­sie­gel

Zusätz­lich wird im Jahr 2022 noch ein Wan­der­weg zum The­ma „Berg­män­ner“ errich­tet. 70.000 Euro wer­den in das Pro­jekt inves­tiert, das Land för­dert die Umset­zung mit rund 35.000 Euro. Tou­ris­mus-Lan­des­rat Sebas­ti­an Schu­sch­nig: „Das Ziel der För­der­initia­ti­ve ist es, in die Qua­li­tät der Aus­flugs­zie­le zu inves­tie­ren, sie zu moder­ni­sie­ren und eine Stei­ge­rung der Wet­ter­un­ab­hän­gig­keit zu errei­chen.“ Wei­ters wur­de dem Sagamun­do-Muse­um das Kärnt­ner Qua­li­täts­sie­gel ver­lie­hen. Es steht für hohe Dienst­leis­tungs­qua­li­tät.

 

Wis­sens­wert

Das „Sagamun­do“, das Haus des Erzäh­lens, gilt als Hüter der Sagen und des Brauch­tums. Ins­ge­samt behei­ma­tet es über 30 Kärnt­ner Sagen sowie regi­ons­be­zo­ge­ne Geschich­ten, Mythen und Legen­den, dar­ge­stellt in Fil­men, Hör­sta­tio­nen und Instal­la­tio­nen. Zusätz­lich gibt es ein Pro­gramm für alle Gene­ra­tio­nen mit Infor­ma­tio­nen über Fau­na, Flo­ra sowie Inter­es­san­tes über den Mill­stät­ter See.

22.10.2021 13:10 - Update am: 24.10.2021 14:40
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Das Sagamundo-Museum ist um eine Station reicher: Stefan Brandlehner, Michael Maier, Sepp Unterweger, Melanie Golob, Andreas Foditsch, Hans Lassnig-Walder, Sophie Costerus, Alfred Peitler, Monika Peitler, Mike Costerus und Sebastian Schuschnig (von links)

© Büro LR Schuschnig