Sehenswürdigkeit

Der Mal­baum ist zurück auf dem Neu­en Platz in Spit­tal

Seit dem Jahr 2017 fristete der 18 Meter hohe Spittaler Malbaum sein Dasein im Bauhof. Nach einer Restaurierung ziert die Sehenswürdigkeit nun wieder den Neuen Platz.

Der Mal­baum ist zurück auf dem Neu­en Platz in Spit­tal Mit der Spitze des Malbaums: Gemeinderat und Museumsdirektor Hartmut Prasch, Gemeinderat Friedrich Lambauer, Vizebürgermeister Willi Koch, Bürgermeister Gerhard Köfer und Stadtrat Christoph Staudacher (von links)

© eggspress

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Der Mal­baum auf dem Neu­en Platz ist eine Sehens­wür­dig­keit der Stadt Spit­tal. Im Jahr 2017 muss­te er abge­baut wer­den und fris­te­te seit damals sein Dasein im Bau­hof. Nun ist der 18 Meter hohe Spit­ta­ler Mal­baum nach einer kom­plet­ten Restau­rie­rung end­lich wie­der auf­ge­stellt. Der ursprüng­li­che Holz­mast wur­de durch einen neu­en Eisen­mas­ten ersetzt, die Eisen­rin­ge und die Figu­ren ent­ros­tet, grun­diert und hän­disch bemalt.

Die Geschich­te des Mal­baums

Der Mal­baum wur­de im Jahr 1970 anläss­lich der bei­den Jubi­lä­en „50 Jah­re Volks­ab­stim­mung“ und „40 Jah­re Stadt­er­he­bung“ vom Bezirks­hei­mat­mu­se­um (Hel­mut Prasch) unter Mit­hil­fe der Stadt­ge­mein­de Spit­tal (Bür­ger­meis­ter Hans Hatz) errich­tet. In male­ri­scher Auf­ma­chung ist hier die Geschich­te der Stadt dar­ge­stellt. In zahl­rei­chen, bun­ten Bil­dern – auf­ge­teilt auf vier Rin­ge – ist die his­to­ri­sche Ent­wick­lung Spit­tals und sei­ner Umge­bung zu ver­fol­gen, begin­nend von der Zeit der Kel­ten, über die der Römer, der Orten­bur­ger, der Stadt­er­he­bung, den Welt­krie­gen bis hin zur Gol­deck­bahn, dem Schul­zen­trum und dem Hal­len­bad.

 

26.10.2021 09:02
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Der Mal­baum ist zurück auf dem Neu­en Platz in Spit­tal Mit der Spitze des Malbaums: Gemeinderat und Museumsdirektor Hartmut Prasch, Gemeinderat Friedrich Lambauer, Vizebürgermeister Willi Koch, Bürgermeister Gerhard Köfer und Stadtrat Christoph Staudacher (von links)

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