Koschuta

Berg­ret­tung holt erschöpf­te Wan­de­rer aus stei­lem Gelän­de

Zwei Wanderer sind bei Dunkelheit vom markierten Weg abgekommen und in steiles Gelände geraten. Die Bergrettung hat sie unterkühlt, aber unverletzt auf rund 1.800 Metern gefunden.

Berg­ret­tung holt erschöpf­te Wan­de­rer aus stei­lem Gelän­de Die Bergrettung hat zwei erschöpfte Wanderer in der Nacht sicher zum Koschutahaus begleitet.

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Bei Dun­kel­heit vom Weg abge­kom­men

Eine 39-jäh­ri­ge Frau und ein 49-jäh­ri­ger Mann sind vom Koschuta­haus in Rich­tung Potoksat­tel gewan­dert. Als es dun­kel gewor­den ist und bei­de völ­lig erschöpft gewe­sen sind, haben sie gegen 21.30 Uhr einen Not­ruf abge­setzt. Zuvor sind sie vom mar­kier­ten Weg abge­kom­men und in stei­les Gelän­de gera­ten.

Auf 1.800 Metern gefun­den

Zehn Ein­satz­kräf­te der Berg­ret­tung Fer­lach und ein Alpin­po­li­zist sind zu den Wan­de­rern auf­ge­stie­gen. Gegen Mit­ter­nacht haben sie die bei­den auf rund 1.800 Metern See­hö­he gefun­den. Die Frau und der Mann sind unter­kühlt, aber zum Glück unver­letzt geblie­ben.

Rück­weg hat meh­re­re Stun­den gedau­ert

Nach der Erst­ver­sor­gung haben die Ein­satz­kräf­te bei­de gesi­chert zurück zum Koschuta­haus beglei­tet. Dort ist die Grup­pe gegen 3.30 Uhr ange­kom­men. Anschlie­ßend haben die Wan­de­rer selbst­stän­dig die Heim­rei­se ange­tre­ten.

Län­ge der Tour unter­schätzt

Bei­de haben pas­sen­de Aus­rüs­tung für die Wan­de­rung mit­ge­führt. Nach eige­nen Anga­ben haben sie jedoch die Län­ge der Tour und die zusätz­li­che kör­per­li­che Belas­tung durch die hohen Tem­pe­ra­tu­ren unter­schätzt.

03.08.2026 10:30 - Update am: 03.08.2026 14:42
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Berg­ret­tung holt erschöpf­te Wan­de­rer aus stei­lem Gelän­de Die Bergrettung hat zwei erschöpfte Wanderer in der Nacht sicher zum Koschutahaus begleitet.

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