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Großbrand in Feldkirchen

Wirt­schafts­ge­bäu­de stand in Voll­brand

Sechs Feuerwehren kämpften mit 127 Einsatzkräften gegen die Flammen – zwei Kälber verendeten in dem brennenden Wirtschaftsgebäude.

Wirt­schafts­ge­bäu­de stand in Voll­brand Der Wohnwagen stand beim Eintreffen der Feuerwehren Keutschach und Reifnitz bereits in Vollbrand. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Objekte konnte verhindert werden.

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Ein Wirt­schafts­ge­bäu­de in Feld­kir­chen ist am Don­ners­tag­abend voll­stän­dig in Flam­men auf­ge­gan­gen. Zwei Käl­ber konn­ten nicht mehr geret­tet wer­den, die übri­gen Tie­re lie­fen selbst­stän­dig auf eine angren­zen­de Wei­de.

127 Kräf­te im Ein­satz

Der Brand brach am 6. August gegen 17.30 Uhr aus. Als die ers­ten Poli­zei­strei­fen am Ein­satz­ort ein­tra­fen, stand das Wirt­schafts­ge­bäu­de bereits in Voll­brand. Die Feu­er­weh­ren Glan­ho­fen, Ossi­ach, Feld­kir­chen, St. Mar­tin, Rad­weg und Wai­ern rück­ten mit ins­ge­samt 16 Fahr­zeu­gen und 127 Ein­satz­kräf­ten an. Die Lösch­ar­bei­ten dau­er­ten mehr als drei Stun­den. Um 20.50 Uhr konn­te schließ­lich „Brand aus“ gege­ben wer­den.

Zwei Käl­ber ver­en­det

Die in der Stal­lung unter­ge­brach­ten Tie­re konn­ten sich selbst­stän­dig aus dem Gebäu­de ret­ten und auf die angren­zen­de Wei­de lau­fen. Zwei Käl­ber befan­den sich aller­dings in einer Box und ver­en­de­ten in den Flam­men. Da sich in den gela­ger­ten Heu­bal­len wei­ter­hin Glut­nes­ter befan­den, über­nah­men die Feu­er­weh­ren Glan­ho­fen und Rad­weg in der Nacht die Brand­wa­che.

Stra­ße gesperrt

Die L47 Ossia­cher-Tau­ern-Stra­ße muss­te wäh­rend der Lösch­ar­bei­ten voll­stän­dig für den Ver­kehr gesperrt wer­den. Die Ermitt­lun­gen zur Ursa­che des Bran­des lau­fen. Zur Höhe des ent­stan­de­nen Sach­scha­dens lagen zunächst kei­ne Anga­ben vor.

07.08.2026 06:50
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Wirt­schafts­ge­bäu­de stand in Voll­brand Der Wohnwagen stand beim Eintreffen der Feuerwehren Keutschach und Reifnitz bereits in Vollbrand. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Objekte konnte verhindert werden.

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