Tödlicher Arbeitsunfall

Dach­de­cker stürzt acht Meter in den Tod

Bei Dacharbeiten an einem Wohnhaus in Patergassen brach eine Absturzsicherung – ein 48-jähriger Arbeiter stürzte rund acht Meter in die Tiefe und starb noch an der Unfallstelle.

Dach­de­cker stürzt acht Meter in den Tod Bei Dachsanierungsarbeiten in Patergassen kam ein 48-jähriger Arbeiter nach einem Sturz aus rund acht Metern Höhe ums Leben.

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Bei Sanie­rungs­ar­bei­ten an einem Wohn­haus in Pater­gas­sen kam es am Frei­tag­vor­mit­tag zu einem töd­li­chen Arbeits­un­fall. Ein 48-jäh­ri­ger Dach­de­cker stürz­te aus rund acht Metern Höhe auf den Asphalt­bo­den.

Siche­rung brach

Der Mann aus dem Bezirk Spit­tal war am 25. Sep­tem­ber gegen 10.10 Uhr als Mit­ar­bei­ter einer Dach­de­cker­fir­ma bei einer Dach­sa­nie­rung an einem mehr­stö­cki­gen Wohn­haus in Pater­gas­sen in der Gemein­de Rei­chen­au beschäf­tigt.

Nach Anga­ben der Poli­zei befand sich der 48-Jäh­ri­ge in einer Höhe von rund acht Metern. Als er eine ange­brach­te Absturz­si­che­rung betrat, brach die­se aus bis­lang unbe­kann­ter Ursa­che. Der Arbei­ter stürz­te dar­auf­hin in die Tie­fe und schlug auf dem Asphalt­bo­den auf.

Reani­ma­ti­on erfolg­los

Ein Arbeits­kol­le­ge setz­te sofort die Ret­tungs­ket­te in Gang und begann mit der Reani­ma­ti­on. Die­se wur­de zunächst von der Poli­zei und der Johan­ni­ter Unfall­hil­fe sowie spä­ter vom Not­arzt­team des Ret­tungs­hub­schrau­bers RK 1 fort­ge­setzt.

Trotz aller Bemü­hun­gen konn­te der 48-Jäh­ri­ge nicht mehr geret­tet wer­den. Er erlag noch an der Unfall­stel­le sei­nen schwe­ren Ver­let­zun­gen. Die genaue Ursa­che für das Bre­chen der Absturz­si­che­rung ist Gegen­stand wei­te­rer Ermitt­lun­gen.

25.09.2026 18:02
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Dach­de­cker stürzt acht Meter in den Tod Bei Dachsanierungsarbeiten in Patergassen kam ein 48-jähriger Arbeiter nach einem Sturz aus rund acht Metern Höhe ums Leben.

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