„Donauchem“

Spa­ten­stich für 10-Mil­lio­nen-Euro-Pro­jekt in Brückl

„Donauchem“, ein Unternehmen der „Donau Chemie“-Gruppe, errichtet in Brückl ein modernes Verwaltungs- und Distributionszentrum.

Spa­ten­stich für 10-Mil­lio­nen-Euro-Pro­jekt in Brückl Spatenstich mit „Donau Chemie“-Eigentümer Alain de Krassny, Bürgermeister Harald Tellian und Landeshauptmann Peter Kaiser (von links)

© LPD Kärnten/Varh

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Am Stand­ort der „Donau Che­mie“ in Brückl ent­steht das moderns­te Che­mi­ka­li­en­la­ger Öster­reichs. Hier errich­tet das Unter­neh­men „Donau­chem“, Mit­glied der „Donau Chemie“-Gruppe, ein neu­es Ver­wal­tungs- und Dis­tri­bu­ti­ons­zen­trum (sie­he „In Zah­len“ unten). Zum Haupt­auf­ga­ben­ge­biet von „Donau­chem“ gehört die Dis­tri­bu­ti­on von che­mi­schen Roh­stof­fen zur Ver­sor­gung des Gewer­bes, der Kom­mu­nen und der Indus­trie in Öster­reich.

Mensch und Umwelt

Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser sprach beim heu­ti­gen Spa­ten­stich von einem star­ken indus­tri­el­len Lebens­zei­chen. „Gera­de die Indus­trie ist für einen hohen Anteil der Wert­schöp­fung und wich­ti­ger Arbeits­plät­ze im Land ver­ant­wort­lich. Die Kärnt­ner Indus­trie ist sich auch ihrer Ver­ant­wort­lich­keit gegen­über Mensch und Umwelt bewusst. Wir haben eine gemein­sa­me, glo­ba­le Ver­ant­wor­tung“, beton­te Kai­ser. Er bedank­te sich bei allen Pro­jekt­be­tei­lig­ten für die Stand­ort­si­che­rung und den damit ein­her­ge­hen­den Per­spek­ti­ven für die Regi­on.

 

In Zah­len

In die Errich­tung des moderns­ten Che­mi­ka­li­en­la­gers Öster­reichs flie­ßen rund zehn Mil­lio­nen Euro. Es ist für den Umschlag von jähr­lich rund 30.000 Ton­nen ver­pack­ter Ware kon­zi­piert und soll im Spät­som­mer 2022 in Betrieb gehen. Die „Donau Chemie“-Gruppe beschäf­tigt in Brückl aktu­ell 132 Mit­ar­bei­ter. Der neue Stand­ort der „Donau­chem“ bie­tet Platz für 35 Arbeits­plät­ze. Beim Bau kom­men aus­schließ­lich regio­na­le Betrie­be zum Zug.

03.11.2021 20:10
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Spa­ten­stich für 10-Mil­lio­nen-Euro-Pro­jekt in Brückl Spatenstich mit „Donau Chemie“-Eigentümer Alain de Krassny, Bürgermeister Harald Tellian und Landeshauptmann Peter Kaiser (von links)

© LPD Kärnten/Varh