Förderung

700.000 Euro für belas­te­te Ober­kärnt­ner Kom­mu­nen

Diese Mittel fließen aus dem Gemeinde-Referat, um höhere Kosten der Schneeräumung und das Katastrophenhilfe-Beschäftigungsprogramm zu finanzieren.

Schneeräumung

© Pixabay/MMartin1202

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Ende ver­gan­ge­nen Jah­res ver­zeich­ne­te der Raum Ober­kärn­ten unglaub­li­che Schnee­mas­sen, die es zu bewäl­ti­gen gab. Doch allei­ne die Coro­na-Kri­se reißt Löcher in die Gemein­de-Kas­sen, die Kos­ten für die Schnee­räu­mung kom­men noch hin­zu. Gemein­de-Refe­rent Dani­el Fell­ner hilft nun 39 Ober­kärnt­ner Gemein­den, die vom Schnee beson­ders belas­tet waren, mit einer För­de­rung aus dem Gemein­de-Refe­rat: Es gibt ins­ge­samt 635.378,58 Euro, ein Drit­tel der Auf­wen­dun­gen wird damit finan­ziert.

Errech­net wur­de die­se Sum­me aus einem Mit­tel­wert der Kos­ten der Jah­re 2018 und 2019. Lie­gen die Kos­ten 2020 über die­sem Wert, gibt es eine För­de­rung von einem Drit­tel der ange­fal­le­nen Kos­ten.

Beschäf­ti­gung in der Kata­stro­phen­hil­fe

Wei­te­re 67.436 Euro flie­ßen aus dem Gemein­de-Refe­rat für das Beschäf­ti­gungs­pro­gramm im Rah­men der Kata­stro­phen­hil­fe für Ober­kärn­ten. Fell­ner: “Die­ses gemein­sam mit dem Arbeits­markt­ser­vice und Arbeits­markt­re­fe­ren­tin Gaby Schau­nig finan­zier­te, weg­wei­sen­de Pro­jekt wur­de ver­gan­ge­nes Jahr auf­ge­setzt, um Gemein­den bei der Bewäl­ti­gung der Auf­ar­bei­tung der Unwet­ter­schä­den vom Herbst 2019 zu unter­stüt­zen und gleich­zei­tig arbeits­su­chen­den Men­schen in der Regi­on eine beruf­li­che Per­spek­ti­ve zu geben. Das Pro­jekt umfass­te ver­gan­ge­nes Jahr 20 Per­so­nen in 20 Gemein­den und wird heu­er auf­grund des Erfol­ges erfreu­li­cher­wei­se fort­ge­setzt.”

14.04.2021 10:13
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