Fußball
Wörthersee-Stadion soll Heimstätte der Nationalelf bleiben
Im Wörthersee-Stadion in Klagenfurt sollen weiterhin Heimspiele der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft ausgetragen werden. Diesen Wunsch deponierte Landeshauptmann Peter Kaiser in einem Gespräch mit dem neuen ÖFB-Präsidenten Gerhard Milletich.
© Büro LH Kaiser
Am Freitag gewann die österreichische Nationalmannschaft das vorletzte Spiel in der WM-Qualifikation im Wörthersee-Stadion gegen Israel mit 4:2. Die Mannschaft revanchierte sich damit für die 2:5‑Niederlage in Haifa. Landeshauptmann und Sportreferent Peter Kaiser sowie Landessportdirektor Arno Arthofer nutzten die Gelegenheit, den neuen ÖFB-Präsidenten Gerhard Milletich sowie ÖFB-Generalsekretär Thomas Holler zu begrüßen.
Gute Zusammenarbeit mit dem ÖFB
„Das Stadion hat sich wieder einmal als perfekter Arena für wichtige Spiele bestätigt“, sagte Kaiser. Im Gespräch mit dem Präsidenten und dem Geschäftsführer bekräftigte er nochmals, dass sich das Bundesland Kärnten auf die Fortführung der bisher hervorragenden Zusammenarbeit mit dem ÖFB freut. „Zudem haben wir Klagenfurt als Austragungsort für weitere künftige Teamspiele angeboten“, betonte Kaiser.
Heute steht, erneut im Wörthersee-Stadion in Klagenfurt, das letzte Spiel der WM-Qualifikation auf dem Spielplan. Österreich trifft mit Spielbeginn um 20.45 Uhr auf Moldawien.

