EC VSV

Die „Adler“ kehren endlich in den Liga-Alltag zurück!

Nach 15 Tagen Zwangspause trifft der EC GRAND Immo VSV heute mit Spielbeginn um 19.15 Uhr auswärts auf die Dornbirn Bulldogs.

Die „Adler“ kehren endlich in den Liga-Alltag zurück! Der VSV möchte heute in Vorarlberg wieder jubeln dürfen.

© VSV/Krammer

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Internationale Spielpause, Absage der Spiels gegen die Bratislava Capitals und zuletzt die Verschiebung des Spiel gegen die Innsbrucker „Haie“ wegen medizinischer Vorsichtsmaßnahmen die Villacher „Adler“ waren nun lange zum Nichtstun verurteilt. Nach 15 Tagen Pause greift der VSV endlich wieder ins Geschehen der „bet-at-home ICE Hockey League“ ein. Die Blau-Weißen gastierten heute mit Spielbeginn um 19.15 Uhr bei den Dornbirn Bulldogs.

Rob Daum verlängerte Vertrag

Coach Rob Daum, der seinen Vertrag vor wenigen Tagen um ein weiteres Jahr (plus Option) verlängerte, ist nicht glücklich über diese lange Zwangspause. „Aber egal, wir haben die Zeit genutzt und intensiv an unserer Fitness und Spritzigkeit gearbeitet, um für die kommenden harten Wochen bereit zu sein. Wir müssen jetzt rasch wieder in den Match-Rhythmus finden.“

Felix Maxa in Form

Die „Adler“ wollen in Vorarlberg unbedingt punkten. Felix Maxa, der beim Vier-Nationen-Turnier in Jesenice eine starke Leistung bot und auch sein erstes Tor für das A-Nationalteam erzielte, ist davon überzeugt, dass das gelingt: „Es wird natürlich nicht einfach, wir müssen nach der langen Pause wieder in die Spur finden und an unsere guten Leistungen vor dem Break anknüpfen. Gegen Dornbirn wollen wir den nächsten Schritt setzen.“

Alexander Schmidt heute im Tor

Daum muss gegen Dornbirn weiterhin auf die rekonvaleszenten Maximilian Rebernig und Yannick Pilloni verzichten. Beide Spieler begannen aber bereits mit den ersten Eis-Trainingseinheiten. Außerdem machte der erkrankte Alexander Rauchenwald den Trip ins Ländle nicht mit. Im Tor beginnt heute Alexander Schmidt.

23.11.2021 08:50 - Update am: 23.11.2021 08:31
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Die „Adler“ kehren endlich in den Liga-Alltag zurück! Der VSV möchte heute in Vorarlberg wieder jubeln dürfen.

© VSV/Krammer