Austria Klagenfurt
Rajko Rep wird wieder ein „Violetter“!
Die Austria Klagenfurt holt Fan-Liebling Rajko Rep zurück. Er erhält einen Vertrag bis 2023.
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Der Publikumsliebling ist zurück in Waidmannsdorf! Die Austria Klagenfurt gab soeben die Verpflichtung von Rajko Rep bekannt. Der slowenische Teamspieler steigt mit Beginn der Winter-Vorbereitung im Jänner ins Teamtraining der „Violetten“ ein. Der 31-jährige Slowene wechselt ablösefrei vom rumänischen Erstligisten Sepsi OSK Sfântu Gheorghe nach Klagenfurt und erhält einen Vertrag bis 30. Juni 2023.
Offensiv variabel einsetzbar
„Mit Rep bekommen wir einen Spieler dazu, der offensiv sehr variabel einsetzbar ist, sowohl im Zentrum als auch auf den Flügeln. Er hat seine Qualität in Slowenien und Österreich über einen längeren Zeitraum nachgewiesen und wird unserem Kader auch mit seiner Erfahrung weiterhelfen“, sagt Geschäftsführer Matthias Imhof.
Zuletzt in Rumänien
Nach seinem Wechsel im vergangenen Sommer nach Rumänien lief es für Rep nicht rund. Wegen einer Verletzung absolvierte er nur fünf Partien in der Qualifikation zur Europa Conference League und in der Meisterschaft für Sepsi OSK Sfântu Gheorghe. Zuvor hatte der Mittelfeld-Allrounder zwölf Tore und 14 Assists in 109 Spielen in der Prva Liga sowie 23 Treffer und 21 Tor-Vorlagen in 107 Partien der österreichischen Bundesliga verbucht.
Slowenische Nationalmannschaft
Im November 2019 feierte Rep in der WM-Qualifikation gegen Polen sein Debüt im slowenischen Nationalteam. „Ich bin total glücklich, zurück in Waidmannsdorf zu sein und wieder für die Austria Klagenfurt spielen zu dürfen. Der Verein hat sich in den beiden zurückliegenden Jahren positiv entwickelt. Über den Aufstieg in die Bundesliga habe ich mich sehr gefreut“, verrät Rep.

Zur Person
Rajko Rep (31) spielte in seiner Heimat für NK Celje, NK Maribor und ND Mura. Er schloss sich Anfang 2014 dem damaligen Drittligisten Austria Klagenfurt an und stieg mit dem Team in die 2. Liga auf. Daran war der 1,77 Meter-Mann mit 13 Treffern sowie vier Tor-Vorlagen in 37 Einsätzen maßgeblich beteiligt und spielte sich in die Herzen der Fans. Mit dem Zwangsabstieg schloss er sich im Sommer 2016 dem LASK an, zwei Jahre später dem TSV Hartberg.
