Kooperation

Eine Mil­li­on Euro in neue Kärnt­ner Fleisch GmbH inves­tiert

Starke Partner für die Kärntner Landwirtschaft: Lebensmittelproduzent „Karnerta“ und die Bäuerliche Genossenschaft Kärntner Fleisch setzen gemeinsam ein Zeichen für Regionalität und Nachhaltigkeit.

Eine Mil­li­on Euro in neue Kärnt­ner Fleisch GmbH inves­tiert Landesrat Martin Gruber, Genossenschaftsobmann Josef Fradler, Clemens Lacher (Geschäftsführer „Karnerta“ und Kärntner Fleisch GmbH), „Karnerta“-Geschäftsführer Franz Tremschnig, Alois Weiss (Prokurist „Bäuerliche Genossenschaft Kärntner Fleisch“) und „Kärntner Fleisch“-Geschäftsführer Bernhard Dolzer (von links)

© Karnerta/Stefan Novak

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Lebens­mit­tel­pro­du­zent „Karn­er­ta“ und die Bäu­er­li­che Genos­sen­schaft Kärnt­ner Fleisch mit rund 4.000 Kärnt­ner Land­wir­ten arbei­ten bereits seit Jahr­zehn­ten zusam­men und bau­en die­se Koope­ra­ti­on wei­ter aus. Mit dem neu­en, gemein­sa­men Fleisch-Zer­le­ge­be­trieb Kärnt­ner Fleisch GmbH am Stand­ort Kla­gen­furt, in den rund eine Mil­li­on Euro inves­tiert wur­de, set­zen die bei­den Part­ner ein Zei­chen für Regio­na­li­tät und Nach­hal­tig­keit.

Ver­läss­li­che und hei­mi­sche Lebens­mit­tel­ver­sor­gung

Die Coro­na-Pan­de­mie mach­te den Kon­su­men­ten wie­der die Bedeu­tung einer ver­läss­li­chen und hei­mi­schen Ver­sor­gung mit Lebens­mit­teln bewusst. Die Ver­ar­bei­tung und Ver­mark­tung hei­mi­scher Roh­stof­fe in der Regi­on garan­tiert aber nicht nur Fri­sche, Qua­li­tät und die Wah­rung regio­na­le Kun­den­be­dürf­nis­se, son­dern unter­stützt durch kur­ze Trans­port­we­ge auch die Kli­ma­bi­lanz und das Tier­wohl. Die neue Kärnt­ner Fleisch GmbH stärkt den Wirt­schafts­stand­ort Kärn­ten und schafft auch acht Arbeits­plät­ze.

För­de­rung für tech­ni­sche Aus­stat­tung

Lan­des­rat Mar­tin Gru­ber, Agrar­re­fe­rent des Lan­des Kärn­ten, unter­stützt das Pro­jekt mit einer För­de­rung für die tech­ni­sche Aus­stat­tung der Ver­ar­bei­tungs­räu­me. „Hier schaf­fen zwei star­ke Kärnt­ner Unter­neh­men einen Mehr­wert sowohl für die bäu­er­li­chen Pro­du­zen­ten als auch die Kon­su­men­ten. Denn die Koope­ra­ti­on bedeu­tet nicht nur die Chan­ce auf mehr Wert­schöp­fung für Kärnt­ner Land­wir­te, son­dern auch ein zusätz­li­ches Ange­bot an ver­ar­bei­te­ten Fleisch­pro­duk­ten aus rein Kärnt­ner Her­kunft“, begrün­det Gru­ber.

Qua­li­tät und Geschmack aus Kärn­ten

Das stei­gen­de Infor­ma­ti­ons­be­dürf­nis der Kon­su­men­ten im Hin­blick auf die Her­kunft der Pro­duk­te macht es etwa not­wen­dig, Ver­fah­ren zur Prä­zi­sie­rung der Nach­ver­fol­gung ein­zu­füh­ren. Das Prin­zip der Ein­zel­tier-Zer­le­gung, das im neu­en Fleisch-Zer­le­ge­be­trieb ange­wandt wird, ermög­licht eine Aus­lo­bung des Bau­ern direkt auf dem Eti­kett und schafft so Trans­pa­renz über die Her­kunft und Qua­li­tät des Flei­sches.

21.12.2021 10:41
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Eine Mil­li­on Euro in neue Kärnt­ner Fleisch GmbH inves­tiert Landesrat Martin Gruber, Genossenschaftsobmann Josef Fradler, Clemens Lacher (Geschäftsführer „Karnerta“ und Kärntner Fleisch GmbH), „Karnerta“-Geschäftsführer Franz Tremschnig, Alois Weiss (Prokurist „Bäuerliche Genossenschaft Kärntner Fleisch“) und „Kärntner Fleisch“-Geschäftsführer Bernhard Dolzer (von links)

© Karnerta/Stefan Novak