Stadtpolitik
Hochstetter-Lackner hört als Vizebürgermeisterin auf!
Weil die Arbeiterkammer Kärnten sie zur stellvertretenden Direktorin beruft, tritt Irene Hochstetter-Lackner als Vizebürgermeisterin der Stadt Villach zurück.
Eine neue berufliche Aufgabe gibt den Ausschlag, dass Villachs Vizebürgermeisterin Irene Hochstetter-Lackner ihr politisches Amt zurücklegt: Sie wechselt als stellvertretende Direktorin in die Arbeiterkammer Kärnten. Als Gemeinderätin und stellvertretende Klubobfrau der SPÖ bleibt Hochstetter-Lackner der Kommunalpolitik erhalten. Wer ihr als Vizebürgermeisterin nachfolgt, wird in den kommenden Tagen geklärt.
Vollblutpolitikerin mit Umsetzungskraft
„Dieser Wechsel im Villacher Regierungsteam lässt mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück: Einerseits freue ich mich, dass die ausgezeichnete Arbeit meiner Kollegin nicht unbemerkt geblieben ist und sie für eine so wichtige Aufgabe ausgewählt wurde. Andererseits verlieren wir in der Stadtregierung eine Vollblutpolitikerin mit Umsetzungskraft“, betont Bürgermeister Günther Albel (SPÖ).
Erfahrungen aus der Kommunalpolitik
Hochstetter-Lackner selbst blickt mit Freude auf ihre Jahre als erste Vizebürgermeisterin zurück: „Villach ist eine dynamische Stadt. Die Bevölkerung wächst, die Wirtschaft ebenso. Ich habe die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sehr gerne mitgestaltet. Gerade der massive Ausbau der Kinderbetreuungskapazitäten war mir wichtig. Dabei handelt es sich um einen großen Schritt für Villachs Familien.“ Ihre Erfahrungen aus der Kommunalpolitik möchte sie in ihre künftige Tätigkeit in der Arbeiterkammer einfließen lassen.
Die neue stellvertretende Direktorin hat eine berufliche Vergangenheit in der Arbeiterkammer: Hochstetter-Lackner leitete viele Jahre die Bezirksstelle in Villach. „Ich freue mich, dass wir sie für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewinnen konnten“, erklärt Günther Goach, Präsident der Arbeiterkammer Kärnten.


