Blackout

Zwei Not­strom-Aggre­ga­te für Arnold­stein

Stromversorgung: Die Marktgemeinde Arnoldstein ist für den Fall eines Blackouts gerüstet.

Zwei Not­strom-Aggre­ga­te für Arnold­stein Mit den beiden Notstrom-Aggregaten: Karl Heinz Gradsak, Bürgermeister Reinhard Antolitsch, Gernot Pipp und Harald Lientschnig (von links)

© Marktgemeinde Arnoldstein

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Anfang Febru­ar lie­fer­te das Unter­neh­men Land­tech­nik Lient­sch­nig an die Markt­ge­mein­de Arnold­stein zwei Not­strom-Aggre­ga­te aus. „Im Fal­le eines Black­outs stel­len jetzt zwei soge­nann­te Leucht­tür­me die Strom­ver­sor­gung für die Bevöl­ke­rung sicher“, betont Bür­ger­meis­ter Rein­hard Anto­lit­sch.

Die Stand­or­te

Ein Stand­ort befin­det sich in der Volks­schu­le St. Leon­hard bei Sieben­brünn, der zwei­te im Wirt­schafts­hof der Markt­ge­mein­de. Lan­des­rat und Gemein­de­re­fe­rent Dani­el Fell­ner unter­stütz­te den Ankauf eines Not­strom-Aggre­gats mit einer För­de­rung in Höhe von 5.819 Euro, das zwei­te wur­de aus dem Pro­jekt der Kli­ma­wan­del-Anpas­sungs­mo­dell-Regi­on „Ter­ra Future“ finan­ziert. Auch Wirt­schafts­hof­lei­ter Ger­not Pipp und Karl Heinz Grad­sak, Geschäfts­füh­rer der Umwelt- und Inno­va­ti­on Arnold­stein GmbH, freu­en sich über die Strom­ag­gre­ga­te.

11.02.2022 06:22 - Update am: 11.02.2022 06:23
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Zwei Not­strom-Aggre­ga­te für Arnold­stein Mit den beiden Notstrom-Aggregaten: Karl Heinz Gradsak, Bürgermeister Reinhard Antolitsch, Gernot Pipp und Harald Lientschnig (von links)

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