Stadtpolitik

Lend­ha­fen-Bele­bung: Media­tor soll ver­mit­teln

Die Stadt möchte den Lendhafen wiederbeleben. Ein Konfliktmanager soll mit Anrainern und Event-Initiatoren Lösungen finden.

Lendhafen Klagenfurt Die Wiederbelebung des Lendhafens beschäftigt derzeit die Stadt Klagenfurt.

© Red/KK

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Die Wie­der­be­le­bung des Lend­ha­fens beschäftigt auch die Stadt Kla­gen­furt, was meh­re­re Gespräche mit der Bürgerinitiative von Anrai­nern und mit Initia­to­ren, die sich für die Bele­bung des Lend­ha­fens ein­set­zen, zum Aus­druck brin­gen. „Ich habe mit bei­den Sei­ten gespro­chen und war auch mehr­mals vor Ort, um mir selbst ein Bild zu machen. Es geht dar­um, die Bele­bung des Lend­ha­fens vor­an­zu­trei­ben, aller­dings in sen­si­bler Abstim­mung mit den Anrai­nern“, ver­si­chert Bürgermeister Chris­ti­an Schei­der. Es ist zu eva­lu­ie­ren, wel­che Ver­an­stal­tun­gen in wel­chem Aus­maß statt­fin­den können. „Vor allem müssen Wege gefun­den wer­den, wie die Lautstärke anrai­ner­freund­lich gere­gelt wer­den kann“, betont Schei­der.

Alko­hol­ver­bot am Lend­ha­fen

Die Stadt ist um einen Dia­log zwi­schen Bürgerinitiative und Event-Initia­to­ren bemüht. Dafür setzt sie nun mit Rudolf Mang einen erfah­re­nen Media­tor und Kon­flikt­ma­na­ger ein. Mang ist für den Magis­trat bereits seit längerer Zeit im Bereich Woh­nen tätig. Er soll zwi­schen den Par­tei­en ver­mit­teln und auch das der­zeit gel­ten­de Alko­hol­ver­bot anspre­chen. „Die­ses hoch­sen­si­ble The­ma muss mit allen Betei­lig­ten gemein­sam abge­klärt wer­den. Wir müssen abwägen können, ob das Alko­hol­ver­bot bestehen bleibt oder auf­ge­lo­ckert wer­den kann. Ich möchte, dass alle künftigen Ent­schei­dun­gen, die den Lend­ha­fen betref­fen, schluss­end­lich bestmöglich von allen Sei­ten glei­cher­ma­ßen getra­gen wer­den“, stellt Schei­der klar.

02.03.2022 17:35 - Update am: 02.03.2022 17:36
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Lendhafen Klagenfurt Die Wiederbelebung des Lendhafens beschäftigt derzeit die Stadt Klagenfurt.

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