Margit Holzer

Lavant­ta­ler Knob­lauch nun bei „Spar“ in Kärn­ten

Qualität made in Kärnten: Margit Holzer aus St. Paul im Lavanttal beliefert ab sofort „Spar“ mit ihrem Kärntner Knoblauch.

Lavant­ta­ler Knob­lauch nun bei „Spar“ in Kärn­ten Margit Holzer präsentiert ihren Kärntner Knoblauch.

© Spar/gleissfoto

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Saf­ti­ge Kote­letts, wür­zi­ge Spa­re-Ribs, raf­fi­nier­te Grill­saucen oder resche Baguettes – was bei einer Grill­par­ty nicht feh­len darf, ist Knob­lauch. Er sorgt für die gewis­se Note und ange­neh­me Schär­fe. Umso bes­ser, wenn die­ser wich­ti­ge „Gast“ kei­ne wei­te Anrei­se hat. „Wir freu­en uns, wenn wir fort­an Knob­lauch aus dem schö­nen Lavant­tal anbie­ten kön­nen“, sagt Paul Bacher, „Spar“-Geschäfts­füh­rer für Kärn­ten und Ost­ti­rol.

Im 200-Gramm-Netz

Mög­lich macht das die Part­ner­schaft mit Mar­git Hol­zer aus St. Paul, die ab sofort „Spar“ mit deli­ka­tem Kärnt­ner Knob­lauch belie­fert. Als sie vor eini­gen Jah­ren den elter­li­chen Betrieb in St. Paul im Lavant­tal über­nahm, ent­schied sie sich zusätz­lich zu Erd­bee­ren auch Knob­lauch anzu­pflan­zen. „In Kärn­ten ange­baut und geern­tet, erspart sich die­se gesun­de Knol­le den lan­gen Trans­port­weg in dunk­len und feuch­ten Con­tai­nern bis nach Öster­reich und wächst prak­tisch vor unse­rer Haus­tür“, erklärt die Land­wir­tin einen ihrer Beweg­grün­de für den Anbau des „Kno­fels“. Ein wei­te­rer Antrieb war, dass sie nach lan­gem Auf­ent­halt in Ita­li­en jene Qua­li­tät woll­te, die sie vom süd­li­chen Nach­bar gewohnt war. In den Genuss die­ser Qua­li­tät made in Kärn­ten kom­men nun auch Kun­den von „Spar“, wo es den Kärnt­ner Knob­lauch bei „Spar“, „Euro­s­par“ und „Inter­spar“ im 200-Gramm-Netz zu kau­fen gibt.

Exper­ten-Tipp

Neben sei­nem unver­gleich­li­chen Geschmack ist Knob­lauch auch ein natür­li­ches Anti­bio­ti­kum: Die Knol­le ent­hält ent­zün­dungs­hem­men­de Stof­fe, bei­spiels­wei­se Alli­cin, das vor Bak­te­ri­en schützt. Alli­cin weist keim­tö­ten­de Eigen­schaf­ten auf und ist wirk­sam gegen Bak­te­ri­en sowie Pil­ze, Viren und Para­si­ten. Gleich­zei­tig greift es im Gegen­satz zu her­kömm­li­chen Anti­bio­ti­ka kei­ne Darm­bak­te­ri­en an. Für all jene, die den inten­si­ven Geruch an den Hän­den nach dem Schä­len nicht mögen, hat „Spar Mahl­zeit“-Köchin Tici Kas­par einen Exper­ten-Tipp parat: „Ein­fach etwas Salz und Zitro­nen­saft auf die Hän­de geben, ein wenig ein­rei­ben und der Geruch geht ganz gut weg. Und ein fei­nes Pee­ling ist es auch noch.“

 

Wis­sens­wert

Seit der Grün­dung arbei­tet „Spar“ auf Augen­hö­he mit land­wirt­schaft­li­chen Part­nern an qua­li­täts­vol­len Pro­duk­ten und der nach­hal­ti­gen Bewirt­schaf­tung Öster­reichs. So wer­den seit Jah­ren aktiv hei­mi­sche Erzeu­ger­be­trie­be gesucht, um das Sor­ti­ment mit tra­di­tio­nel­len Spe­zia­li­tä­ten und regio­na­len Köst­lich­kei­ten zu ergän­zen. „Immer mehr Kärnt­ner schät­zen die­se Rück­be­sin­nung auf tra­di­tio­nel­le Wer­te und genie­ßen, was in ihrer Regi­on für sie geern­tet, pro­du­ziert und an SPAR gelie­fert wird. Mit dem Knob­lauch von Mar­git Hol­zer aus St. Paul haben wir ein unge­mein schmack­haf­tes und gesun­des Pro­dukt in unse­rem Sor­ti­ment, das für die Ver­bin­dung von Tra­di­ti­on und Trend steht und beweist, wie viel­fäl­tig und beson­ders unse­re Regi­on ist“, fasst Paul Bacher, „Spar“-Geschäftsführer für Kärn­ten und Ost­ti­rol, zusam­men.

12.07.2022 14:20 - Update am: 12.07.2022 17:06
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