Fußball-Bundesliga
Der Aufwärtstrend spricht für den WAC
Showdown im Kampf um Platz drei in der Bundesliga: Der Wolfsberger AC empfängt heute um 18.30 Uhr in der Lavanttal-Arena mit dem LASK einen direkten Konkurrenten um das begehrte „Conference League“-Ticket.
© WAC/Florian Pessentheiner
Mit dem überraschenden 2:1‑Auswärtssieg gegen Rapid Wien von vergangenem Sonntag meldet sich der Wolfsberger AC drei Runden vor Schluss eindrucksvoll zurück im Kampf um Platz drei, der einen Platz in der Gruppenphase der neuen Conference League garantiert.
Ein Punkt trennt drei Vereine
Der 30. Spieltag birgt aus Sicht des WAC jede Menge Brisanz. Einerseits, weil LASK, Sturm Graz und WAC, die um den begehrten dritten Platz kämpfen, in der Tabelle nur ein Punkt trennt. Andererseits, weil die Linzer am heutigen Mittwoch im direkten Duell in der Lavanttal-Arena (18.30 Uhr) gastieren.
Nach Sieg gegen Rapid im Aufwind
„Mit dem Sieg in Wien haben wir Lunte gerochen. Wir haben uns in den letzten Spielen eine sehr gute Ausgangslage für den Endspurt erarbeitet. Diese Ausgangslage gilt es jetzt auszunützen, um unser großes Ziel, den dritten Platz, zu erreichen“, erläutert Interimstrainer Roman Stary die Ausgangslage.
Eine schwere Aufgabe
Die Aufgabe heute Abend ist jedoch ungemein schwer: In den bisherigen drei Saisonspielen mussten sich die „Wölfe“ gegen den LASK stets geschlagen geben. Dazu kommt die Niederlage in der Verlängerung des Cup-Halbfinales. Aber: In den letzten fünf Spielen konnten die Wolfsberger zehn Punkte (drei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage) verzeichnen.
Der LASK hingegen hinkt seiner Form etwas hinterher und erreichte, bei zwei Niederlagen, lediglich drei Unentschieden. Zudem müssen die Linzer auf ihren Kapitän Gernot Trauner und ihren Cheftrainer Dominik Thalhammer verzichten, die beide im Spiel gegen die WSG Wattens die Rote Karte gesehen hatten.



