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Herzinfarkt

Her­ma­gor: Tou­rist (64) bezahl­te Berg­tour mit dem Leben

Das Rettungsteam konnte dem Mann nicht mehr helfen...

ARA Flugrettung Der Notarzt des Rettungshubschraubers RK1stelle einen Herz-Kreislauf-Stillstand fest.

© ARA/Rolf Marke

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Ein  64-jäh­ri­ger Deut­scher mach­te sich ges­tern gemein­sam mit sei­ner Ehe­frau und sei­nem Sohn zu einer Wan­de­rung im Bereich der Gar­nit­zen­klamm, im Bezirk Her­ma­gor auf. Plötz­lich, gegen 15.45 Uhr, sack­te der Wan­de­rer zusam­men und blieb regungs­los am Boden lie­gen.

Reani­ma­ti­on ohne Erfolg

Die her­an­ei­len­den Erst­hel­fer began­nen sofort mit Reani­ma­ti­ons­maß­nah­men. Die­se wur­den durch den wenig spä­ter ein­tref­fen­den Not­arzt des Ret­tungs­hub­schrau­bers RK1 fort­ge­setzt, blie­ben aber ohne Erfolg. Der Mann ver­starb noch vor Ort. Der Not­arzt stell­te als Todes­ur­sa­che Herz-Kreis­lauf-Still­stand fest.

Ber­gung mit Hub­schrau­ber

Die Fami­lie des Ver­stor­be­nen wur­den vom Roten Kreuz ins Tal gebracht und dort durch das Kri­sen­in­ter­ven­ti­ons­team betreut. Auf­grund des aus­ge­setz­ten alpi­nen Gelän­des muss­te die Ber­gung des Ver­stor­be­nen durch den Poli­zei­hub­schrau­ber Libel­le durch­ge­führt wer­den.

Im Ein­satz stan­den

Die Poli­zei Her­ma­gor, die alpi­ne Ein­satz­grup­pe Her­ma­gor, die Berg­ret­tung Her­ma­gor, der Ret­tungs­hub­schrau­ber RK1 und die Libel­le der FEST Kla­gen­furt.

 

02.09.2022 06:50 - Update am: 02.09.2022 07:18
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ARA Flugrettung Der Notarzt des Rettungshubschraubers RK1stelle einen Herz-Kreislauf-Stillstand fest.

© ARA/Rolf Marke