Aus dem Stadtsenat
Europapark: Stadt möchte Skatepark neu gestalten!
Mit dem heutigen Grundsatzbeschluss im Stadtsenat auf Antrag von Stadtrat Franz Petritz kann die Detailplanung beginnen.
In der heutigen Sitzung des Klagenfurter Stadtsenats brachte Stadtrat und Sportreferent Franz Petritz den Antrag ein, einen Grundsatzbeschluss zur Neuerrichtung des Skateparks im Europapark zu fassen. Nach rund 24 Jahren setzte die Witterung der Sportanlage ordentlich zu. Besonders die Belagsflächen sind durch den winterlichen Frost mittlerweile stark beschädigt. Auch einige Geräte sind äußerst wartungs- und damit kostenintensiv, weil sie häufig repariert werden müssen.
Rund 1,5 Millionen Euro Kosten
Kurzum: Die gesamte Anlage entspricht aus technischer Sicht nicht mehr den Anforderungen eines modernen und innovativen Freizeitparks. Der Stadtsenat stimmte daher dem Antrag auf Neuerrichtung des Platzes zu. Auf einem Areal von rund 3.600 Quadratmetern soll ein modernes Fitnesscenter im Freien entstehen. Dieses wird unter anderem Tischtennistische, eine Basketballanlage, Beachvolleyballfelder, Kletterwände, Skateanlagen, Fitnessgeräte, Calisthenic-Geräte, aber auch Ruhebereiche umfassen. Die Umbaukosten belaufen sich nach einer ersten Grobschätzung auf rund 1,5 Millionen Euro. Bei der Planung soll auch die Jugend eingebunden werden, damit für sie ein optimales Angebot entsteht.
Mit dem heutigen Grundsatzbeschluss beginnt nun die Detailplanung. Der neue Skateplatz soll im Jahr 2024 eröffnet werden.

