Raiffeisenbank Bleiburg
Mit Zertifikat für Nachhaltigkeit ausgezeichnet
Die Raiffeisenbank Bleiburg lebt Nachhaltigkeit vorbildlich vor und wurde nun vom „Energieforum Kärnten“ dafür belohnt.
© Raiffeisenbank Bleiburg
Das Thema „Nachhaltigkeit“ verkommt in der Raiffeisenbank Bleiburg nicht zu einem reinen Lippenbekenntnis. „Wir haben in unserem Haus bereits viele nachhaltige Schritte gesetzt“, berichten die Vorstandsdirektoren Albert David und Michael Jernej. Dazu zählen energetische Maßnahmen wie die Dämmung der Gebäudehülle oder die Umstellung auf LED-Beleuchtung, die den Energieverbrauch erheblich senkte.
Regionale Wertschöpfung
„Wir beziehen Ökostrom eines Kärntner Stromanbieters und versorgen uns mit der eigenen Photovoltaik-Anlage zum Teil selbst mit Strom“, betonen David und Jernej. Für die Wärmegewinnung werden nachwachsende Brennstoffe verwendet. Nicht nur die Rohstoffe, auch andere Leistungen werden – so weit als möglich – im direkten Umfeld bezogen, um die regionale Wertschöpfung zu gewährleisten. Den Sinn für Nachhaltigkeit hat die Raiffeisenbank Bleiburg nun auch schwarz auf weiß dokumentiert: Sie wurde als erstes Finanzinstitut Kärntens vom „Energieforum Kärnten“ mit dem EFK-Zertifikat ausgezeichnet.
Hilfestellung und Nachhaltigkeits-Checks
Dieses Zertifikat spiegelt das besondere Engagement der Raiffeisenbank Bleiburg in allen Fragen der Nachhaltigkeit wider. „Wir stellen auch nachhaltige Produkte wie ‚grüne‘ Veranlagungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt und unterstützen unsere privaten und gewerblichen Kunden bei nachhaltigen Maßnahmen“, erklären David und Jernej. Privatkunden erhalten etwa kostenlos Hilfestellung von Experten bei der Entwicklung von Projekten (Gebäudesanierung, „Raus aus dem Öl“ …) und beste Beratung in Förderfragen. Für gewerbliche Kunden bietet die Raiffeisenbank Bleiburg in Zusammenarbeit mit dem „Energieforum Kärnten“ einen kostenlosen Nachhaltigkeits-Check an.
Jährlicher Schwerpunkt
In Zukunft möchte die Bank auch jährlich einen großen Schwerpunkt zu einem speziellen Nachhaltigkeits-Thema setzen. „Und dabei nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch viele Teile der Bevölkerung einbinden“, kündigen David und Jernej an.