Zehn Arbeitsplätze
Co-Working-Space im Südquartier in Klagenfurt eröffnet
Die Landeshauptstadt Klagenfurt nimmt, was Co-Working betrifft, eine Vorbildrolle ein. Im Südquartier wurden jetzt zehn Arbeitsplätze geschaffen.
Bürgermeister Christian Scheider (rechts), Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig und Südquartier-Geschäftsführer Andreas Fritz besichtigten die neuen Räumlichkeiten.© StadtKommunikation/Bauer
Freelancer, Start-ups, Kleinunternehmer, Pendler und Projektteams – sie alle bekommen nun die Möglichkeit geboten, voll ausgestattete Büro- und Besprechungsräume im Südquartier (Primoschgasse 3) auf Zeit zu mieten. Der Vorteil: Langfristige Mietverpflichtungen, Personalkosten und Investitionen können dadurch vermieden werden. Das Südquartier bietet Büro- und Seminarräume sowie zehn Co-Working-Arbeitsplätze. Dies geschieht unter dem Motto: „Direkt verfügbar und einzugsbereit. Heute anrufen, morgen einziehen. Expandieren oder reduzieren, wann immer es notwendig ist.“
Flexible Arbeitsplatzlösungen für jeden Bedarf
„Das Südquartier entspricht mit seinem umfangreichen Angebot der Nachfrage
nach flexiblen Arbeitsplatzlösungen und Konferenzräume für jeden Bedarf“, freut sich Bürgermeister Christian Scheider. Das Ziel des Co-Working-Spaces ist es, neben einer optimalen Ausstattung des Arbeitsplatzes Raum für Begegnungen, Netzwerken und neue Ideen zu geben und für eine angenehme positive Arbeitsatmosphäre zu sorgen. „Flexibles Arbeiten ist nicht nur ein Trend, sondern Teil der neuen Arbeitswelt“, bestätigt Andreas Fritz, Geschäftsführer im Südquartier.
Günstiger Solarstrom im Südquartier
Alle Mieter im Südquartier profitieren außerdem von der hauseigenen Solaranlage. „Neben den wirtschaftlichen Aspekten ist für uns insbesondere der Umweltgedanke von Bedeutung“, betont Fritz. Insgesamt wurden 390 Photovoltaik-Module auf den Dächern des Südquartiers und der Fachhochschule Kärnten montiert, die eine Gesamtleistung von 480 Kilowatt pro Stunde erreichen. Noch ein Vorteil: Es handelt sich dabei um hundert Prozent umweltverträglich erzeugten Strom. Weitere Informationen gibt es auf der Südquartier-Website.

